AK: FP-Angriffe sind Ablenkungsmanöver

Wien (AK) - Als politisches Ablenkungsmanöver von den besonders unbeliebten Pensionsplänen der Regierung und von den drohenden Selbstbehalten bezeichnet die AK den erneuten FP-Vorstoß, die AK Umlage zu senken. Die FPÖ wolle offenbar mit fremdem Geld die Regierungsprobleme lösen. Ausserdem stecke dahinter die leicht durchschaubare Absicht, die Kritiker der Belastungspakete mundtot machen, indem man der AK fast die Hälfte des Budgets wegnehmen wolle. Damit könne die AK ihre bisherigen Leistungen nicht mehr erbringen -die AK solle offenbar daran behindert werden, politische Stimme für die Arbeitnehmer zu sein und den Arbeitnehmer gegenüber den Unternehmen zu ihrem Recht zu verhelfen. Die AK lehnt dies erneut ab. ****

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