Firlinger: Hausbesorgergesetz wird nicht ersatzlos gestrichen!!

SPÖ verbreitet gezielt Unwahrheiten um Hausbesorger zu verunsichern

Wien, 2000-03-30 (fpd) - Scharfe Kritik an der SPÖ übte heute der freiheitliche Bautensprecher Reinhard Firlinger wegen deren Agitation im Zusammenhang mit der Wohnrechtsnovelle 2000. Entgegen allen anders lautenden Meldungen wird das Hausbesorgergesetz nämlich nicht ersatzlos gestrichen, sondern lediglich pro futuro außer Kraft gesetzt. Für bestehende Dienstverhältnisse von Hausbesorgern wird es daher keine Veränderungen geben. ****

"Seitens der SPÖ wird im Moment Totalopposition auf dem Rücken der Hausbesorger betrieben. Dabei ist den Sozialisten offensichtlich jedes Mittel recht, selbst wenn Sie unter einem ganzen Berufsstand Panik verbreiten. Denn aus der angekündigten Novelle geht eindeutig hervor, daß es nur im Bereich von neuen Dienstverhältnissen Änderungen geben wird. Es braucht daher kein einziger Hausbesorger um seinen Arbeitsplatz oder den Verlust seiner Dienstwohnung fürchten", so Firlinger.

Darüber hinaus sei eine Novellierung des Hausbesorgergesetzes längst überfällig gewesen. Schließlich ist dies ein Relikt, das aus einer kriegswirtschaftlichen Notlage geschaffen wurde. Für die Hausbesorger war die Etablierung eines modernen Dienstverhältnisses dringend notwendig. "Außerdem können "neue Hausbesorger" nun ihre Arbeitsbedingungen und Löhne mit einer eigenen Interessenvertretung selbst aushandeln. Bislang oblag dies nämlich den Landeshauptleuten. Und ein Weiterbestand an diesen planwirtschaftlichen Verhältnissen liegt unbestritten in niemandes Interesse. Der Protest ist daher unverständlich und einzig und allein Resultat der sozialistischen Panikmache", schloß Firlinger.(Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC