Dirnberger: Vergleichsangebot aus Zahnambulatorium hilft sparen

9 NÖ Bezirke haben noch kein Zahnambulatorium

Wien (OTS) - Wer sich künftig bei seinem Zahnarzt einen Zahnersatz z.B. Zahnkronen oder Zahnregulierungen machen lässt, sollte vorher ein Vergleichsangebot beim Ambulatorium der Gebietskrankenkasse (GKK) einholen. Das empfiehlt AK-Vizepräsident Alfred Dirnberger (ÖAAB) den Zahnpatienten. Nach wie vor verlangen die niedergelassenen Zahnärzte für vergleichbare Arbeiten bis zum Dreifachen der Ambulatoriums-Preise. Wie Erfahrungen zeigen, werden Zahnärzte nach Vorlage eines Angebotes aus dem Ambulatorium meist auch billiger. So können Familien tausende Schillinge sparen.

Damit alle Niederösterreicher die Möglichkeit auf ein Vergleichsangebot aus einem Ambulatorium haben, ist es notwendig, dass es in jedem Bezirks Niederösterreichs eine solche Einrichtung der GKK gibt. Dirnberger: "Noch immer gibt es in 9 Bezirken kein Zahnambulatorium, so fehlt diese kostengünstige Alternative in Scheibbs, Melk, Lilienfeld, Bruck, Zwettl, Waidhofen/Thaya, Horn, Korneuburg und Hollabrunn. Das ist nicht akzeptabel, die Bewohner dieser Bezirke dürfen nicht Patienten zweiter Klasse sein. Die Gebietskrankenkasse soll durch Änderung des ASVG das Recht bekommen, auch gegen den Widerstand der niedergelassenen Zahnärzte und der patientenfeindlich agierenden Ärztekammer endlich in jedem Bezirk ein Zahnambulatorium zu eröffnen", fordert AK-Vizepräsident Dirnberger. Das sei umso mehr ein Gebot der Stunde, als die Zahnambulatorien kostengünstig und kostendeckend arbeiten. Damit sind bedeutende Kosteneinsparungen für die Geldbörsen der niederösterreichischen Patienten und ihrer Familien ohne zusätzliche Belastungen der Krankenkasse zu erreichen, betont Dirnberger.

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