Computer Software Manufaktur wird Aktiengesellschaft

Pressegespräch am 6. April 2000, 11 Uhr, in Wien

Wien (OTS) - Die Geschäftsführung der Computer Software Manufaktur GmbH (CSM) kündigte heute die geplante Umwandlung in eine Aktiengesellschaft an. Die CSM wurde 1990 gegründet und ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Wien, Frankfurt und Salt Lake City, U.S.A. Das insgesamt 35-köpfige Team hat sich auf Internet-Standardsoftware für den Backoffice-Bereich spezialisiert und bietet mit dem CSM Proxy ein All-in-one-Utility für Security, Zugriffskontrolle, Caching und Filtering. Neu im Programm sind eine Firewall mit Linux Operating System und ein Content Inspector für die Firewall-1. Im Jahr 2000 wird ein Umsatz von rund 50 Mio. Schilling (3,63 Mio. Euro) erwartet.

Zu den wichtigsten Zielgruppen der CSM zählen Großbanken, Versicherungen, Industrieunternehmen und Ministerien, genauso wie Schulen und Krankenhäuser, die den CSM Proxy einsetzen, um ihre Internetzugänge besser zu kontrollieren und kostengünstig zu sichern. Die CSM-Software ist per Download direkt über das Internet erhältlich und wird für die Kunden ständig aktualisiert und erweitert. Das Unternehmen versteht sich als Full Service Company rund um seine Internet-Produkte. Geboten werden ein umfangreicher Kundendienst, intensive Produktschulungen für Händler und Distributoren sowie Consulting in Fragen Internet-Sicherheit.

Im Geschäftsjahr 1998 erwirtschaftete die CSM einen Umsatz von rund 28 Mio. Schilling (2 Mio. Euro), im Jahr 1999 an die 35 Mio. Schilling (2,54 Mio. Euro). Für das Jahr 2000 erwartet die CSM einen Umsatz von 50 Mio. Schilling (3,63 Mio. Euro). Rund 36,6 Prozent des Umsatzes werden in Österreich erzielt. Weitere wichtige Märkte sind die U.S.A. (27,5 %), Deutschland (12,8 %), Benelux (11,1 %) und Japan (7,3 %). Das derzeit wichtigste Produkt ist der CSM Proxy, mit dem rund 40 Prozent des Umsatzes erzielt werden. Mit ihrem Proxy hat die CSM laut einer Studie der Gartner Group einen Weltmarktanteil von 15 Prozent. Mehr als 1500 Unternehmen in 80 Ländern der Welt setzen CSM-Produkte ein. Wegen der Möglichkeit die Software per Download zu kaufen, ist der Anteil des Direktverkaufs mit knapp 58 Prozent sehr hoch, und diese Verkaufsform kann als echte E-Commerce-Lösung betrachtet werden. Der Eintrag in allen wichtigen Suchverzeichnissen reichte aus, um namhafte Firmen wie Compaq, Netscape, Mercedes Benz, Bestfoods Deutschland, die Commerzbank oder Casinos Austria auf der Kundenliste zu platzieren.

Seit 1996 leiten die beiden Geschäftsführer Michael Kofler (37) und Thomas Hoffmann (34) das Unternehmen. Innerhalb kurzer Zeit wurde ein weltweites Netz aus Resellern und Distributoren aufgebaut. Als Basis für die Erschließung des amerikanischen Marktes wurde 1997 eine Niederlassung in Salt Lake City, U.S.A., eröffnet.

"Mit unserem CSM Proxy wollen wir den Marktanteil halten, was einem Verkauf von rund 120000 Proxy Server-Lizenzen entspricht", gibt Thomas Hoffmann als Ziel für die kommenden Jahre aus. Die neu entwickelte CSM Firewall mit Linux Operating System sowie der Content Inspector für FireWall-1 sollen für Wachstum und neue Kundengruppen sorgen, auch bei Klein- und Mittelbetrieben. Von der weiteren Zukunft der CSM haben die beiden Geschäftsführer Kofler und Hoffmann konkrete Vorstellungen: "Wir verfolgen eine klare Exit-Strategie, entweder Verkauf des Unternehmens oder Gang an die Börse."

Im Rahmen eines Pressegespräches wird die CSM Geschäftsleitung die neue Firmenstruktur und die neuen Produkte vorstellen. Das Pressegespräch findet am 6. April 2000, 11 Uhr, in Wien, Bognergasse 5, statt.

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