ots Ad hoc-Service: Sachsenring Automobil. <DE0007162208> Sachsenring auf dem Weg zum umfassenden Automobildienstleister

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* Ertragswachstum vor Umsatzwachstum gestellt

* Vervierfachung des Jahresergebnisses nach IAS * ZMD schafft turnaround nach einem Jahr Konzernzugehörigkeit * Expansive Investitionstätigkeit sichert zukünftige Ausrichtung

Das Geschäftsjahr 1999 der Sachsenring Automobiltechnik AG schloss im Konzern mit einem über den Erwartungen liegenden Ergebnis und setzt somit ein deutliches Signal für den weiteren Ausbau des Unternehmens zum ganzheitlichen Automobildienstleister.

Mit dem Bau eines hochmodernen Produktionsstandortes der TRASCO Fahrzeuge Bremen GmbH, dem gemeinsamen Joint Venture im Sonderfahrzeugbau mit DaimlerChrysler und dem Entschluss zur Trennung vom Geschäftsbereich Maschinen- und Anlagenbau ist Sachsenring nunmehr am automobilen Markt sehr solide aufgestellt.

In 1999 betrug der Jahresüberschuß nach IAS 24,4 Mio DM und vervierfachte sich damit im Vergleich zum Vorjahresergebnis von 5,9 Mio DM (11,0 Mio DM nach HGB). Dieses Ergebnis konnte zum einen durch Umsatzsteigerung in Höhe von 30 Mio DM auf rund 450 Mio DM erzielt werden. Zum anderen trugen Sondereffekte positiv zum Ergebnis bei.

Die expansive Investitionstätigkeit von 42 Mio DM in 1998 auf 169 Mio DM im Berichtsjahr unterstreicht die klare Zukunftsorientierung des Sachsenring Konzerns. Der Cash Flow konnte sich von 44 Mio DM in 1998 (nach IAS) auf 52 Mio DM in 1999 um 18% ausweiten.

Auch für das laufende Geschäftsjahr plant SAG wieder umfangreiche Investitionen in Höhe von rund 90 Mio DM. Auf Grund des weiterhin hohen Finanzierungsbedarfs schlägt der Vorstand der diesjähringen Hauptversammlung eine unveränderte Gewinnausschüttung von 3,164 Mio DM vor. Das entspricht einer Dividende je Aktie von 0,35 DM.

Zum Bilanzstichtag beschäftigte der Sachsenring Konzern 1664 Mitarbeiter gegenüber 1351 Mitarbeitern in der Vergleichsperiode. Dieser Zuwachs ist vor allem auf die Eingliederung der zu Jahresbeginn 1999 neu hinzugekommenen Tochter Zentrum Mikroelektronik Dresden GmbH (ZMD) zurückzuführen.

Mit der Integration der neuen Kernkompetenz mikroelektronischer Baukomponenten hat Sachsenring sein Produktportfolio im Hinblick auf eine umfassende Automobildienstleistung signifikant erweitert. Somit hat Sachsenring im Jahr 1999 die Weichen für seine künftige Rolle in der Zulieferindustrie als innovativer Dienstleister gestellt. Diese Zukunft baut der Konzern auf den Säulen - Automotive Systems -Vehicle Manufacturing und - Electronics auf, die ganzheitlich durch eine starke Entwicklungsaktivität begleitet werden. Sachsenring deckt nun bereits einen Großteil der automobilen Wertschöpfungskette für Sonderfahrzeugbau und Kleinserien ab. Ziel ist es, in Kooperation mit weiteren Engineering Partnern den großen Automobilkonzernen das höchste Maß an Flexibilität, Innovation und Produktivität aus einer Hand zu bieten.

Weiterführende Informationen zum abgelaufenen Geschäftsjahr und zur Ausrichtung des Unternehmens auf die Zukunft gibt der Vorstand am 30. März 2000 auf seiner Bilanzpressekonferenz, 10.30 Uhr in den Räumen der Commerzbank AG in Frankfurt. Ein Analysten-Meeting schließt sich 15.00 Uhr an.

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