ots Ad hoc-Service: Constantin Film AG <DE0005800809> Konzernumsatz 1999 übertrifft IPO-Planung um 23 %

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EBIT-Hochrechnung für die ersten drei Monate 2000 bei DM 8,8 Mio.

Umsatz im 1. Quartal 2000 steigt über 140 % im Vorjahresvergleich

Der heute vorgestellte Konzernabschluß 1999 der Constantin Film AG (WKN 580 080) übertrifft deutlich die zum Börsengang am 13.09.1999 erstellten Planzahlen.

Der Konzernumsatz von DM 126,1 Mio. liegt um 23 % über der IPO-Planung von DM 102,4 Mio..

Das EBIT verbesserte sich auf DM -9,4 Mio. und liegt somit DM 2,2 Mio. über Plan.

Der Jahresfehlbetrag konnte gegenüber den Planzahlen um 50 % auf DM -3,7 Mio. verringert werden.

Die Gesellschaft hat entgegen der ursprünglichen Planung den Konzernjahresabschluß 1999 nicht nach US-GAAP-Vorschriften, sondern nach den International Accounting Standards (IAS) aufgestellt. Ausschlaggebend dafür ist die Behandlung des Mitarbeiter-Aktien-optionsplanes, der - um den Anforderungen des deutschen Aktienrechtes Rechnung zu tragen - eine Index-Performance-Komponente enthält. Nach US-GAAP würde diese Index-Bindung zu zusätzlichem Personalaufwand in Höhe von DM 10 - 14 Mio. (basierend auf dem derzeitigen Kursniveau) in den nächsten vier Jahren führen. Da die für die Constantin Film AG maßgeblichen Vergleichsunternehmen nach IAS bilanzieren und somit deren Aktienoptionsprogramme nicht zu einem erhöhten Personalaufwand führen, wurde aus Gründen der Vergleichbarkeit von der Constantin Film AG ebenfalls IAS gewählt. Unabhängig davon wird die Constantin Film AG beim Zeitpunkt der Umsatzrealisierung und bei der Bewertung des Filmvermögens auch in IAS die bisherigen konservativen Standards entsprechend den Anforderungen von US-GAAP beibehalten. Insbesondere wird der Zeitpunkt der Umsatzrealisierung - analog den Regeln nach US-GAAP - auch weiterhin erst der Beginn der jeweiligen Lizenzzeit sein, d.h. Erträge aus dem Verkauf von TV-Rechten werden erst 18 - 24 Monate nach Kinostart verbucht.

Aus der Umstellung ergeben sich somit keine ergebniswirksamen Veränderungen im Hinblick auf die anläßlich des Börsenganges erstellten Pro-Forma-Abschlüsse der Jahre 1996-1998.

In das Jahr 2000 startete die Constantin Film AG mit großem Erfolg. In den ersten 12 Wochen des Kinojahres konnte die Constantin Film mit ihren Titeln "Sixth Sense", "American Pie" und "Sleepy Hollow" 8mal die Nummer-1-Position der deutschen Kinocharts belegen und einen Marktanteil von sensationellen 31,8 % erreichen. Die drei Filme haben bis heute ca. 11,5 Mio. Kinobesucher in Deutschland begeistert und einen Umsatz an den deutschen Kinokassen von über DM 131 Mio. eingespielt.

Bereits Mitte Januar konnte die Planung für das Jahr 2000 auf einen Umsatz von DM 195 Mio. und ein EBIT von DM 9 Mio. angehoben werden.

Nach ersten Hochrechnungen für das 1. Quartal 2000 steigt der Umsatz über 140 % im Vorjahresvergleich auf ca. DM 83 Mio. Das EBIT der ersten drei Monate wird mit DM 8,8 Mio. erwartet.

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Diese und weitere Informationen können auch über Internet abgerufen werden unter http://www.constantinfilm.de.

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