Prinzhorn: "Rasches Ende der EU - Sanktionen!"

Wien, 2000-03-29 (fpd) - Der zweite Nationalratspräsident DI Thomas Prinzhorn zeigt sich über das von hochrangigen Beamten des US State Department bzw. des National Security Council des Weißen Hauses ausgesprochene Lob für einige Mitglieder der Bundesregierung sehr erfreut. Dies bestätige jedenfalls den richtigen Weg derselben, so Prinzhorn. ****

"Daß die USA die österreichische Regierung nur nach ihren Taten beurteilen will, signalisiert ganz klar eine Ablehnung des derzeit vor allem von Frankreich und Belgien praktizierten "Generalboykotts" gegen die österreichische Regierung und seine Bevölkerung.", meint Prinzhorn.

Das vor allem für Finanzminister Mag. Karl-Heinz Grasser und Verteidigungsminister Herbert Scheibner ausgesprochene Lob zeige, dass hier seitens den USA eine wirkliche Auseinandersetzung mit der Regierungsarbeit in Österreich und somit keine unbegründete Pauschalverurteilung erfolgt sei.

"Es wäre wünschenswert, wenn die Österreich-Kritiker konkret über die Sinnhaftigkeit ihrer gegen Österreich verhängten Maßnahmen nachdenken würden. Denn die einzig leidtragenden sind letztlich Bevölkerung und Wirtschaft. Es gibt großartige Projekte der Regierung für dieses Land. Zahlreiche Reformen, die schon längst notwendig gewesen wären, warten auf ihre Umsetzung, so etwa eine rasche Privatisierung. Ein Ende der Sanktionen wäre für alle das Beste.", so Prinzhorn

Die von Prinzhorn im Ausland gerne als "free-market party" bezeichnete Freiheitliche Partei sei jedenfalls der Garant für den notwendigen Aufholprozeß, den Österreich aufgrund der Versäumnisse der Vergangenheit machen müsse. Ziel sei es, das österreichische Wirtschaftswachstum dem amerikanischen Niveau anzugleichen, da Österreich derzeit noch um ein Drittel zurückhinkt, schloß Prinzhorn. (Schluß)

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