Sacher: Zu Mikl-Leitner: Inhalt falsch, Ausführung unakzeptabel

Niederösterreich: (SPI) "Je näher die Gemeinderatswahlen kommen, desto panischer und hysterischer agiert die ÖVP - NÖ. In der Politik kommt es aber auf die Sachlichkeit und auf die Fakten an, diese sprechen eindeutig für den ehemaligen Innenminister Mag. Karl Schlögl", stellte der Klubobmann der SPÖ-NÖ Ewald Sacher fest.

"Von Innenminister Mag. Karl Schlögl wurde die Grenzsicherung in Österreich aufgebaut. Die Schwerkriminalität ging zurück und die Aufklärungsrate stieg. Österreich war noch nie so sicher, als in den Jahren in denen Schlögl Innenminister war. Im Gegensatz dazu hat es Strasser geschafft, in den 2 Monaten seiner Amtszeit in Österreich für große Unsicherheit zu sorgen. Mit "no na Aussagen" will er von seiner völligen Konzeptlosigkeit ablenken", so Sacher.

"Die Aussagen des "VP-Sprachrohrs" zum Zivildienst sind wie viele Andere ebenso falsch. Unter Innenminister Dr. Casper Einem wurden 1996 6 853 Zivildiener eingesetzt, unter Innenminister Mag. Karl Schlögl waren es 1997 6 361, 1998 waren es 7 268 und 1999 wurden 7 348 Zivildiener den Zivildienstorganisationen zugewiesen. Für das Jahr 2000 waren von Innenminister Mag. Karl Schlögl 8 000 Zivildiener fix eingeplant. 2 481 davon wurden bereits mit 1.2.2000 vom damals noch zuständigen Innenminister Schlögl den Zivildienstorganisationen wie etwa den Rettungsorganisationen zugewiesen. So sehen die Fakten aus. Strasser wird daran zu messen sein, ob er für das Jahr 2000 zumindest die von Schlögl geplanten 8 000 erreicht", so der Klubobmann der SPÖ-NÖ Ewald Sacher.

"Die SPÖ-NÖ weist die völlig unbegründeten und falschen Vorwürfe der ÖVP, die nur zum Ziel haben einen national und international anerkannten Innenminister Schlögl schlecht zu machen, entschieden zurück. Ich fordere den derzeitigen Innenminister Strasser auf, endlich zur sachlichen Arbeit in seinem Ressort zu kommen", so Sacher.
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