Mikl-Leitner: Miese Verunsicherungskampagne der NÖ Sozialisten auf Kosten der Zivildiener

Zauderer Schlögl hat bereits 1997 600 Zivildiener-Stellen gestrichen

St. Pölten (NÖI) Die miese Verunsicherungskampagne der NÖ Sozialisten auf dem Rücken der Zivildiener muss ein Ende haben. Selbst der Klubobmann dieser Partei schreckt nun nicht mehr vor Unwahrheiten zurück. So ist es ein blanker Unsinn, dass die Zuteilung von Zivildienern völlig gestoppt werden soll. Derzeit laufen Verhandlungen zwischen dem Innen- und dem Finanzministerium, wie es mit diesen Zuteilungen weitergehen soll, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

"Offensichtlich ist das Gedächtnis der NÖ Sozilisten nur sehr kurzlebig. "Ex-Innenminister Schlögl, der in seiner gesamten Amtszeit nichts weitergebracht hat und die Sicherheit der Bevölkerung immer wieder aufs Spiel gesetzt hat, hat bereits 1997 600 Zivildienerstellen eingespart", so Mikl-Leitner.

Anbei eine kleine Gedächtnisauffrischung:
"Innenminister Karl Schlögl hat Mittwoch Nachmittag im parlamentarischen Innenausschuß bestätigt, dass es heuer um 600 Zivildienststellen weniger gibt als im Vorjahr. Begründet hat er dies mit der vom Finanzministerium angeordneten Reduzierung der Ermessungsausgaben um acht Prozent". (APA, vom 26. Juni 1997)

Im Gegensatz dazu Innenminister Dr. Ernst Strasser:
"Innenminister Strasser hat für den Einsatz von Zivildienern eine Prioritätenliste erarbeiten lassen. An erster Stelle stehen dabei Rettung und Hilfsorganisationen." (Neue Kronen Zeitung, 29.3.2000)

"Ich bin sehr zuversichtlich, dass es bald eine gute Lösung im Sinne der Zivildiener und der zahlreichen Hilfs- und Rettungsorganisationen in unserem Land geben wird. Wir haben nämlich endlich mit Innenminister Dr. Ernst Strasser einen Minister, dem es wirklich um die Sicherheit unserer Bevölkerung geht. Ein erster Schritt dazu wurde auch bereits gesetzt. NR Schlögl war lediglich "Rekordhalter" im Zögern und Zaudern", betonte Mikl-Leitner.

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