Hager: Kindersextourismus-Bericht für Berufsverbot von Kinderschändern

Europaparlament greift langjährige FPÖ-Forderung auf

Brüssel, 2000-03-29 (fpd)- "Ich begrüße es sehr, daß nun auch das Europaparlament die langjährige freiheitliche Forderung nach einem spezifischem Berufsverbot für Kinderschänder aufgreift," meint der freiheitliche Europaparlamentarier Prof. Dr. Gerhard Hager im Zusammenhang mit dem diese Woche zur Abstimmung stehenden Bericht zur "Bekämpfung des Sextourismus mit Kindesmißbrauch". Auch die Idee der Miteinbeziehung der Lage der Kinder in den Kandidatenländern in die Beitrittsverhandlungen hebt Hager lobend hervor. Der Bericht der deutschen Christdemokratin Klamt habe den richtigen Ansatz gefunden. ****

Im übrigen weise er auf das pikante Detail hin, daß der auch vom Europaparlament so dämonisierte Landeshauptmann von Kärnten, Dr. Jörg Haider, diese Forderung schon längst erhoben habe. Die dadurch in Österreich schon in Gang befindliche Diskussion werde sich nun hoffentlich europaweit ergeben. "Der Schutz der Schwächsten unserer Gesellschaft hat absoluten Vorrang. Ein Verbot für Kinderschänder für "kindernahe" Berufe hilft jedenfalls, vermeidbares Risiko zu reduzieren," schließt Hager.(Schluß)

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