Stromliberalisierung: Österreichs Wirtschaft weiterhin benachteiligt

EnBW Austria fordert Zwischenschritt für Gewerbe

Wien (OTS) - EnBW Austria, Nummer 1 der alternativen
Energieanbieter in Österreich, setzt sich nach wie vor für eine vorgezogene Strom-Liberalisierung für die österreichische Wirtschaft ein. "Der Großteil des Gewerbes bleibt weitere eineinhalb Jahre vom freien Marktzugang ausgeschlossen. Durch die erst mit 1.10.2001 geplante Öffnung wird heimischen Betrieben enormer Schaden zugefügt" kritisiert Christian Schmidt, Geschäftsführer von EnBW Austria.

Die Österreich-Tochter der Energie Baden-Württemberg AG ist seit mehr als einem Jahr für die Novellierung des ElWOG (Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz) eingetreten. "Wir freuen uns, daß unsere Bemühungen für eine 100%ige Öffnung des Strommarktes teilweise Früchte tragen," meint Schmidt anläßlich der heutigen Präsentation nach dem Ministerrat, "doch wir kämpfen als Einziger weiter für die mehr als 220.000 kleinen und mittleren Gewerbe- und Industriebetriebe - das vielgepriesene Rückgrat der österreichischen Wirtschaft."

"Viele Unternehmen kommen durch die späte Marktöffnung auch erst sehr spät in den Genuß des freien Energie-Einkaufs." Schmidt sieht insgesamt durch die volle Liberalisierung des Energiemarktes viele Vorteile für Österreich:

"Marktgerechte Strompreise und besseres Service verbessern die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft. In vielen Fällen können damit auch Standorte und Arbeitsplätze in unserem Land gesichert werden."

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