Anerkennung für "Cable Liner"-Projekt der SCS

Havelka: Lückenschluss erleichtert Wahl des jeweils richtigen Verkehrsträgers - Aufnahme in Positivliste des City Life Clubs

Wien (PWK) - Als nachahmenswertes Beispiel für eine sinnvolle Verkehrslösung in Ballungsräumen wird das "Cable Car"-Projekt in der Shopping City Süd vom Verkehrsforum der Wirtschaft gewürdigt. Anlässlich der heute, Montag, in Anwesenheit von Landeshauptmann Erwin Pröll abgehaltenen Spatenstich-Feier für die Errichtung der neuen "Cable Car"-Verbindung übergab der Sprecher der Projektgruppe "Verkehr in Ballungsräumen und touristischen Zentren" des Verkehrsforums der Wirtschaft, Komm.Rat Heinz Havelka, eine Anerkennungsurkunde an den Vorstandsvorsitzenden der Wiener Shopping City Süd, Dr. Michael Kraus. Für ähnlich positive Projekte gewürdigt wurden vom "City Life-Club" des Verkehrsforums der Wirtschaft bereits die Stadtgemeinden Bad Ischl (1998) und Waidhofen an der Thaya (1999), jeweils für die vorbildliche Realisierung zentraler Einkaufsstraßen.

"Zentren leben davon, dass sich dort etwas tut, dass Leute hinkommen, sich dort unterhalten, dort arbeiten und einkaufen. Mit einem Wort:
dass sich urbanes Leben entfaltet", erklärte Bundesgremialvorsteher Havelka die Grundidee des City Life-Clubs. Dieser verstehe sich daher als Kommunikationsforum aller, die am urbanen Leben interessiert sind. Die Würdigung positiver Beispiele durch die Wirtschaft ziele darauf ab, die immer wieder geäußerten Anliegen zum Ausbau und zur Nutzung der Verkehrsinfrastruktur zu ermuntern und zu unterstützen.

Wie Havelka sagte, werde mit dem "Cable Liner" ein besonders interessantes Projekt realisiert. Es werde damit eine Lücke beim kombinierten Verkehr in der Personenbeförderung geschlossen. Das neue Personentransportsystem nehme Rücksicht auf den komfort-orientierten Mobilitätsbedarf jener, die - speziell zum Einkaufen - ihr Auto brauchen, um das Gekaufte auch transportieren zu können. Die Einrichtung dieser in vielen Fällen bisher leider noch fehlenden Verbindung zwischen dem motorisierten Individual- und dem traditionellen öffentlichen Verkehr erleichtere gleichzeitig die Wahl des jeweils "richtigen" Verkehrsträgers. "Die Umwelt wird auf diese Weise besser entlastet als durch noch so viele Studien über theoretischen Umweltschutz. Es gibt nämlich nichts Gutes, außer man tut es!", unterstrich Havelka bei der Überreichung der von Landeshauptmann Pröll und den Bürgermeistern von Vösendorf, Meinhart Kronister, und Wiener Neudorf, Heinz Hofbauer, mitunterzeichneten Urkunde. (hp)

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