"profil": Hammerer: "Es gab Interessensbekundungen"

Amag-Chef dementiert Verkaufsgespräche - "derzeit nicht aktuell" - Verkauf in Zukunft aber durchaus denkbar

Wien (OTS) - Klaus Hammerer, Miteigentümer und Chef
der Austria Metall AG (Amag), nimmt in einem Interview
in der Montag erscheinenden Ausgabe des
Nachrichtenmagazins "profil" zu Gerüchten Stellung, er
wolle seine Anteile an der Amag verkaufen. Richtig sei,
dass Kauf-Angebote an ihn herangetragen worden seien.
Hammerer: "Es gab Interessensbekundungen." Ein
Verkauf sei aber "derzeit nicht aktuell".

Gerüchte, die davon wissen wollen, für die Amag würde mittlerweile einen Betrag jenseits der sechs Milliarden
Schilling geboten, verweist Hammerer ins Reich "reiner
Spekulation". Auf die Frage, unter welchen Umständen er
sich einen Verkauf vorstellen könne, erklärt Hammerer,
dies sei eine Frage der künftigen Entwicklung in der
europäischen Aluminium-Branche: Wenn sich im Zuge der
Fusionen zwischen den großen Konzernen die strategische
Position für eine in "Stand-Alone-Position" verbleibende
Amag verschlechtern sollte, sei seine jetzige Haltung zu überdenken. "Man muss die Augen offen halten und
immer im Gespräch bleiben", erklärt Hammerer im "profil"-Interview.

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