Emus im Tierpark Herberstein

Herberstein (OTS) - In Australien wurden noch bis 1964 'Kopfprämien' für getötete Emus bezahlt. Auch heute werden diese bis zu 55 kg schweren Laufvögel noch mancherorts als Konkurrenten des Weideviehs bejagt.

Von gelegentlichen Unstimmigkeiten ob der Futterverteilung mit ebenfalls aus Australien stammenden Känguruhs und Hühnergänsen abgesehen, sind das keine Sorgen, die den Emus im Tier- und Naturpark Schloss Herberstein Kopfzerbrechen bereiten. Obwohl Emus zwar nicht mehr fliegen, dafür aber bis zu 50 km/h schnell laufen können, gehen sie ihr Leben in Herberstein eher ruhig und beschaulich an - eine recht vernünftige Einstellung, wenn man weiß, daß Emus nicht gerade mit Intelligenz verwöhnt sind.

Seit heute gibt es übrigens 10 Emus (7 sind aus dem Vogelpark Schmiding nach Herberstein gekommen) - damit steht es zwischen ihnen und den Känguruhs 1:1

Weitere Info und Fotos unter herberstein.zoo@netway.at -
Mag. Andreas Kaufmann
(Schluss)

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