Kautz: Gehaltsdiskussionen versus Belastungspaket - massive Kürzungen im öffentlichen Verkehr

Der Freund des "kleinen Mannes" zeigt endlich sein wahres Gesicht

St. Pölten (SPI) - "Während auf der einen Seite immer groteskere Verhandlungen um inexistente Gehaltsobergrenzen geführt werden, rollt auf der anderen Seite ein Belastungspaket auf den
sogenannten ‚kleinen Mann‘ zu, das einfach nicht zu akzeptieren ist. Wenn im Finanzministerium seit der Bildung der
blauschwarzen Regierung permanent von sogenannten ‚Win-win-Effekten‘ die Rede ist, dürften damit allerhöchstens die FPÖ-Minister selbst damit gemeint sein. Denn wenn jetzt die Rede
davon ist, dass der Verkehrsverbund Ostregion alleine 60
Millionen Schilling einsparen soll, so kann das nur zu Lasten
der Pendler und Schüler gehen, denen massive Tarif-Erhöhungen beziehungsweise sogar der Wegfall der Schülerfreifahrt drohen.
Auch steht zu fürchten, dass etliche Arbeitsplätze gefährdet sind”, nimmt SP-LAbg. Herbert Kautz zu jüngsten Medienberichten Stellung.****

"Durch die Abschöpfung des Familienlastenausgleichsfonds sind
keine Mittel mehr vorhanden, um diese wichtigen Sozialleistungen aufzufangen. Man kann sich leicht ausrechnen, was es für
Familien bedeutet, die pendeln müssen und deren Kinder noch der Schülerfreifahrt bedürfen”, so Kautz weiter.

"Das Deckmäntelchen aus aggressivem Wahlpopulismus und griffigen Stehsätzen, rhetorisch ausgefeilt und in unzähligen Sprach-Seminaren perfektioniert, fällt und enthüllt einmal mehr, dass Politik nur mit fundierter Arbeit und Engagement funktionieren
kann - die aber die derzeitige Regierung schmerzlich vermissen lassen. Wir Niederösterreichischen Sozialdemokraten werden
diesen neuerlichen Anschlag auf schwer erkämpfte
Sozialleistungen nicht hinnehmen und alles dafür tun, dass die Pendlerinnen und Pendler, sowie Schüler und deren Familien nicht unter der ehrgeizigen Willkür des Finanzministers zu leiden haben”, so LAbg. Kautz abschließend.
(Schluss) sk

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