Hofbauer: Pröll und Strasser setzen Lösung bei Schubhaft-Frage durch

Ein weiteres Versäumnis von Ex-Minister Schlögl ausgemerzt

St. Pölten (NÖI) - "Innerhalb weniger Wochen hat Innenminister Dr. Ernst Strasser aufgrund einer Forderung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Frage der Schubhaftplätze klar geregelt. Bis Sommer stehen 100 Schubhaftplätze für die Ostregion in Wien zur Verfügung. Damit konnte ein weiteres Versäumnis von Ex-Minister Schlögl ausgeräumt werden, der bei seiner 'Sicherheitspolitik' jahrelang versagt und nichts weitergebracht hat", erklärte der Sicherheitssprecher der VP Niederösterreich, LAbg. Johann Hofbauer. ****

Für die Grenzregion bedeutet diese Lösung "ein Mehr an Sicherheit", weil die Außengrenzen wesentlich besser gesichert werden können. Die Grenzbeamten waren nämlich in der Vergangenheit oft tagelang unterwegs und mussten die Schubhäftlinge quer durch Österreich karren. Zum einen waren diese Beamten großen Strapazen ausgesetzt und zum anderen fehlten sie an der Grenze. Dieser Umstand bedeutete eine große Unsicherheit unter den Menschen vor allem in der Grenzregion und war eine Zumutung für alle Betroffenen, so Hofbauer.

Die nunmehrige Lösung ist auch ein Sieg für den Steuerzahler. Während Schlögl einen 120 Millionen Schilling teuren Bau in Schwechat auf Kosten der Steuerzahler errichten wollte, werden die Schubhäftlinge jetzt in einem bereits vorhandenen Gebäude, dem Polizeigefangenenhaus an der Rossauer Lände untergebracht. "Was der Zauderer Schlögl jahrelang verabsäumt hat, konnte jetzt innerhalb nur weniger Wochen gelöst werden. Es ist dies ein klarer Beweis dafür, wer sich in diesem Land durchsetzt und etwas weiterbringt und wer jahrelang versagt hat", betonte Hofbauer.

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