Henkel CEE: Umsatzrekord und weitere Expansion

Henkel baut Marktstellung aus. Erstes Joint Venture in der Ukraine gegründet.

Wien (HCEE) - Henkel Central Eastern Europe mit Sitz in Wien
konnte im Geschäftsjahr 1999 beim Umsatz und Ergebnis die schon sehr guten Vorjahreswerte übertreffen und seine bedeutende Stellung in Mittel- und Osteuropa in allen Geschäftsfeldern weiter ausbauen. Der Umsatz stieg trotz schwieriger wirtschaftlicher Umfeldbedingungen um 4 Prozent auf 8,8 Milliarden Schilling/640 Millionen Euro. Der Stand der Mitarbeiter erhöhte sich um 400 auf 4.100.

Henkel CEE, eines der größten Markenartikelunternehmen in Mitteleuropa, schloss auch 1999 wieder als ein Rekordjahr ab. 8,8 Milliarden Schilling/640 Millionen Euro (1998: 8,4 Milliarden Schilling/610 Millionen Euro) hat das Unternehmen im Vorjahr in den 14 von ihr gesteuerten Ländern Ost- und Mitteleuropas erwirtschaftet. Das 4-prozentige Umsatzplus kommt aus den Geschäftsfeldern Wasch- und Reinigungsmittel, Kosmetika, Klebstoffe und Oberflächentechnik. Auch die Anzahl der Beschäftigten ist 1999 um 400 auf 4.100 Mitarbeiter gestiegen.

"Die Henkel CEE", so Präsident Dr. Friedrich Stara, "konnte trotz schwieriger ökonomischer Umfeldbedingungen ihre Stellung in Osteuropa weiter ausbauen. Unser Erfolg lässt sich unter anderem daran ablesen, dass man in einem durchschnittlichen osteuropäischen Haushalt heute mehr Marken von Henkel findet als von jedem anderen Unternehmen."

Umsatzplus kommt aus Osteuropa

Mit einem Umsatz von 6,3 Milliarden Schilling/458 Millionen Euro (plus 7 Prozent) baut Osteuropa seine Rolle als wichtigste Region der Henkel CEE weiter aus. Das Unternehmen ist dort die Nummer 1 bei Klebstoffen, Kosmetika, Oberflächentechnik und eine starke Nummer 2 im Waschmittelbereich.

Auch wenn mittlerweile mehr als 70 Prozent der Umsätze der Henkel CEE aus Osteuropa kommen, bleibt Österreich mit 2,5 Milliarden Schilling/182 Millionen Euro das umsatzstärkste Unternehmen der Gruppe und liegt damit nur mehr knapp vor Polen (2,4 Milliarden Schilling/174 Millionen Euro). Henkel ist in Österreich Marktführer bei Waschmitteln, im Kosmetikbereich, bei Klebstoffen und in der Oberflächentechnik.

Erfolgreiche Expansion ins Baltikum

Trotz der Nachwirkungen der Russlandkrise und Währungsabwertungen konnte die Henkel CEE die Umsätze in Polen, Ungarn, Tschechien und Rumänien deutlich steigern. Erfüllt haben sich auch die hohen Erwartungen, die Henkel in die jüngsten Märkte Estland, Lettland und Litauen gesetzt hatte. Im ersten vollen Geschäftsjahr erwirtschaftete Henkel in diesen Märkten bereits 150 Millionen Schilling/11 Millionen Euro.

Ende 1999 hat die Henkel CEE mit der Gründung eines Joint Ventures für die Waschmittelproduktion in der Ukraine den Fuß in einen neuen Markt gesetzt.

Positive Aussichten

"Aus heutiger Sicht", so Friedrich Stara, "wird sich das Jahr 2000 geschäftlich wieder normal entwickeln. Wir erwarten uns, im laufenden Geschäftsjahr unseren Umsatz um weitere 500 Millionen Schilling auf rund 9,3 Milliarden zu steigern."

Die Henkel CEE wird in den nächsten Wochen auch ein neues Headquarters im 3. Wiener Gemeindebezirk eröffnen, dessen Errichtung rund 50 Millionen Schilling/3,6 Millionen Euro gekostet hat. Von dort aus werden zukünftig die 14 Länder, elf Tochtergesellschaften und 21 Standorte gesteuert.

Zur Henkel CEE gehören heute die Henkel Austria (Österreich), Henkel Balti (Estland), Henkel CR (Tschechien), Henkel Croatia (Kroatien), Henkel Magyarország (Ungarn), Henkel Polska (Polen), Henkel Romania (Rumänien), Henkel Slovensko (Slowakei), Henkel Slovenija (Slowenien), Henkel Bulgaria (Bulgarien), Henkel Jugoslavija (Jugoslawien) und das jüngste Joint Venture, die Henkel-Uzhgorod, in der Ukraine.

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