Verkehr/A 14/Lärmschutzwand/Gorbach

Richtigstellung in Sachen Lärmschutzwand Götzis LSth. Gorbach: Prioritätenreihung neben Grenzwertüberschreitung maßgebendes Kriterium

Götzis (VLK) - Straßenbaureferent Hubert Gorbach stellt im Hinblick auf eine Aussendung der Marktgemeinde Götzis klar,
dass allein das Erreichen von Grenzwerten nicht
ausschlagebend für die Realisierung von Lärmschutzmaßnahmen darstelle. Die Entscheidung ob und welche Maßnahmen gesetzt
werden, müsse unter Berücksichtigung der zu erfüllenden
Kriterien beurteilt werden. Im Übrigen seien erst vor kurzem
die Grenzwerte des Bundes abgesenkt und damit jenen des
Landes angepasst worden. ****

Seine jahrelangen Bemühungen um eine Angleichung der Lärmgrenzwerte des Bundes an jene des Landes hatten Ende vergangenen Jahres Erfolg, berichtet Landesstatthalter
Gorbach. Zudem habe er für heuer eine Aufstockung der
finanziellen Mittel für Lärmschutzmaßnahmen auf 11 Millionen Schilling (800.000 Euro) erreichen können. Diese zusätzlich ausverhandelten Mittel sind mit ein Grund für den nunmehrigen Baubeginn.

Gorbach warnt jedoch vor allzuviel Euphorie. Das Erreichen
der Grenzwerte sei zwar wohl das Hauptkriterium, jedoch müsse
auch auf die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und
die Dringlichkeit im Vergleich zu anderen Projekten Bedacht
genommen werden. Daher sei unter Berücksichtigung der
budgetären Möglichkeiten eine Prioritätenliste zur Reihung
nach der Dringlichkeit erstellt worden. Nach dieser Liste
wird künftig die Realisierung erfolgen.
(ke/tm,nvl)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (05574) 511-20141

Landespressestelle Vorarlberg

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL/NVL