SP-Spitzer weist rassistische Untertöne in Floridsdorf zurück

Wien (SPW) "Wie immer macht die FPÖ einen Riesenwirbel, selbstverständlich vermischt mit rassistischen Untertönen, um ein Problem, das bereits auf friedliche Weise gelöst wurde"; kommentierte der SPÖ-Klubvorsitzende von Floridsdorf, Gerhard Spitzer, am Donnerstag eine Aussendung des Freiheitlichen Kirchner. Mit den Sinti und Roma, die auf einer Fläche in Floridsdorf ihr Lager aufgeschlagen haben, wurde vereinbart, dass sie bis morgen, Freitag, mittag das Grundstück verlassen. "Als Alternativen wurden ihnen von der Stadt Wien zwei freie Grundstücke in Simmering angeboten", so Spitzer gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

"Im übrigen", so Spitzer weiter, "wurde die Campingverordnung nicht verletzt und die Gruppe erhielt von einem der Grundeigentümer die Erlaubnis, auf diesem Grundstück zu lagern." Bemerkenswert sei jedenfalls, dass Kirchner ein sofortiges Handeln von Bezirksvorsteher Lehner fordere, in dem Wissen, dass dieser zur Zeit in im Interesse Floridsdorfs in Japan weile, so Spitzer abschließend. (Schluss) gd

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