BOTSCHAFT BESORGTER BÜRGERINNEN UND BÜRGER bei Gesprächstermin in der Hofburg.

Kabinettsdirektor des Bundespräsidenten zeigt Verständnis für die Anliegen der ständigen Vertretung besorgter Menschen am Ballhausplatz

Wien (OTS) - Gestern, 22. März 2000, fand um 15.00 Uhr ein informelles Gespräch der BOTSCHAFT BESORGTER BÜRGERINNEN UND BÜRGER mit Herrn Kabinettsdirektor Dr. Helmut Türk in den Räumlichkeiten der Hofburg statt. In einer konstruktiven und offenen Atmosphäre konnten die Vertreter der Botschaft deren vielfältige Funktionen am Ballhausplatz 1a, 1010 Wien darlegen: Ansprechstelle für besorgte Bürgerinnen und Bürger unabhängig von der jeweiligen politischen Orientierung, Ort eines demokratischen Diskurses, gewaltfreie Ausdrucksform der Zivilgesellschaft, Informationsstelle für Journalisten und Touristen. Die BOTSCHAFT BESORGTER BÜRGERINNEN UND BÜRGER stellte klar, dass sie überparteilich und an keinerlei Organisation gebunden sei. Ihr Anliegen und das Leitbild der BOTSCHAFT BESORGTER BÜRGERINNEN UND BÜRGER wurden seitens Dr. Türk wohlwollend entgegengenommen.

Die BOTSCHAFT BESORGTER BÜRGERINNEN UND BÜRGER versteht sich als ständige Vertretung für alle Menschen, die Probleme mit/durch eine blauschwarze Regierung haben, sowie für jene, die Widerstand leisten. Sie wurde von besorgten Menschen begründet, die sich durch die derzeitige Regierung nicht vertreten fühlen. Die Botschaft dient als Drehscheibe. Sorgen und Anregungen können an die BOTSCHAFT BESORGTER BÜRGERINNEN UND BÜRGER gerichtet werden, die diese an EntscheidungsträgerInnen und relevanten Stellen im In- und Ausland weiterleiten.

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