Dirnberger: Klares "Nein" zur Privatisierung der Austria Tabak

Wien (OTS) - Ein klares "Nein" sagt AK-Vizepräsident Alfred Dirnberger (ÖAAB) zur Privatisierung der Austria Tabak. "Dieser Plan von Finanzminister Grasser ist volkswirtschaftlich unvernünftig. Da werden für kurzfristige budgetäre Erfolge auf Jahre hin Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt", warnt Dirnberger anlässlich der heutigen Betriebsversammlungen in allen Standorten der ATW und erklärt sich mit den dort Beschäftigten solidarisch.

Die Standorte der Austria Tabak Werke in Österreich wären, wenn die Vorstellungen von Grasser umgesetzt werden, besonders gefährdet. "Insbesonders die im Grenzland liegende Produktionsstätte Hainburg müsste bei einer völligen Privatisierung mit der Gefahr einer späteren Schließung rechnen. Die Aufgabe der Sperrminorität werden wir daher von der AK mit allen Mitteln bekämpfen", stellt Dirnberger fest. Wenn Grasser meine, die Austria Tabakwerke wären kein "strategisches Eigentum", so ignoriere er die dominierende beschäftigungspolitische Bedeutung der ATW in der Grenzregion Hainburg, kritisiert Dirnberger.

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