Mit digitalen Anzeigen kompatibel im gesamten deutschsprachigen Raum

Wien (OTS) - Im Rahmen des zweiten VÖZ-Symposions zur digitalen Anzeigenübermittlung in Österreich wurde am 21. März 2000 ein weiterer Schritt in Richtung Standardisierung unternommen. Dabei präsentierte Dietrich von Seggern, ZMG (ZeitungsMarke-tingGesellschaft Deutschland), das Modell zur Übermittlung von Artwork in digitaler Form, wie es in Deutschland bereits erfolgreich eingesetzt wird. Durch die Initiative des VÖZ soll es damit gelingen, ein kompatibles Übermittlungssystem für den gesamten deutschsprachigen Raum zu implementieren. Auch in der Schweiz ist bereits ein ähnliches kompatibles System im Einsatz.

Eine eigene VÖZ-Projektgruppe unter der Leitung von Mag. Walter Schrotta von Mediawerkstatt Consulting erarbeitet zur Zeit Richtlinien, die einen digitalen Produktionsprozess von Agenturen über Reprohäuser bis zu den Verlagen standardisieren und vereinfachen sollen. Ziel soll es laut Schrotta sein, "die kreativen Köpfe des Landes zu entlasten und ihnen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, mit denen ihre Artwork auch in entsprechender Qualität von der Druckvorstufe weiterverarbeitet werden kann". Die Druckvorstufe wiederum wird davon ausgehen können, dass die angelieferten Daten den Druckerfordernissen entsprechen. Die Kooperation mit dem Verband Druck und Medientechnik sowie dem Österreichischen Zeitschriftenverband soll sicherstellen, dass die Standards auf breiter Basis Akzeptanz finden.

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