AKNÖ-Präsident Staudinger: Völlige Verunsicherung der Handelsangestellten

Rasche gesetzliche Regelung notwendig

Wien (OTS) - "Ich fordere eine rasche gesetzliche Regelung im
Namen der betroffenen Arbeitnehmer - denn diese sind durch das Offenhalten beim Großhandelsmarkt Metro bis 22 Uhr völlig verunsichert", stellt AKNÖ-Präsident Staudinger fest. Tatsache ist, dass eine klare Regelung fehlt und somit die Beschäftigten massiv unter Druck geraten. "Keiner will seinen Arbeitsplatz riskieren, daher kann man von den Einzelnen nicht erwarten, dass sie sich gegen das Offenhalten wehren", berichtet der AKNÖ-Präsident aus seinen ersten Gesprächen mit Betroffenen. Staudinger fordert den Gesetzgeber auf, rasch zu reagieren: "Die Handelsangestellten im Großhandel dürfen jetzt nicht im Stich gelassen werden, sie erwarten sich zu Recht rasche Hilfe".

Staudinger fordert eine klare Regelung, die vor allem den Schutz der Beschäftigten in den Vordergrund stellt. Er befürchtet auch, dass das Vorgehen von Metro bald Nachahmer findet - und will das auf keinen Fall hinnehmen. "Wir haben erst vor wenigen Monaten die Arbeitsbedingungen im Handel untersucht und wissen ganz genau, dass die Beschäftigten schon jetzt massiv unter Stress leiden und eine Ausdehnung der Öffnungszeiten strikt abgelehnt wird. Die Arbeit im Handel wird immer familienfeindlicher, das können wir nicht akzeptieren".

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