VA Technologie AG (VA TECH)

Wien (OTS) - Geschäftsjahr 1999: Wachstum im operativen Ergebnis (EBIT), Umsatz und Auftragseingang
- EBIT plus 57%
- Auftragseingang plus 18%
- Auftragsstand plus 22%
- Deutliche Ergebnisverbesserung bei Anlagentechnik und Dienstleistungen sowie Energie-und Wassertechnik, niedrigere Margen in Metallurgietechnik
- Internationale Top-Positionen durch Akquisitionen
- Strategischer Ausstieg aus Konventioneller Thermischer Energieerzeugung
- Jahresergebnis minus EUR 95 Mio
- Dividende EUR 1,2 je Aktie

Ausblick:
- 2000: Wachstum bei Auftragseingang, Umsatz und EBIT, Jahresergebnis klar positiv
- Neuausrichtung VA TECH zu einem fokussierten
Technologie-und Serviceunternehmen =

Geschäftsjahr 1999

Das Geschäftsjahr 1999 war für die börsenotierte VA Technologie AG (VA TECH) gekennzeichnet durch Wachstum bei EBIT, Umsatz, Auftragseingang und Auftragsstand sowie durch strategische Akquisitionen wie Kvaerner Metals Equipment, Sulzer Hydro und WABAG/Wassertechnik. Im Konzernbereich Anlagentechnik und Dienstleistungen wurde der Turnaround erreicht, bei Energie- und Wassertechnik zeigte sich ein deutlicher Aufwärtstrend im Ergebnis, die Metallurgietechnik war geprägt durch niedrigere Margen. Unter der neuen Konzernführung wurde die Restrukturierung des Rohrleitungsbaues endgültig abgeschlossen, der strategische Ausstieg aus der Konventionellen Thermischen Energieerzeugung vollzogen und die Integration der Großakquisitionen mit dem Ziel Top-Weltmarkt-Positionen in den globalen Kerngeschäften zu erreichen, erfolgreich gestartet.

"Unser Ziel ist die Neuausrichtung der VA TECH zu einem fokussierten Technologie- und Serviceunternehmen, das Wertschaffung für unsere Kunden über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen bietet," stellte heute Generaldirektor Dr. Erich Becker anlässlich der Bilanzpressekonferenz über das Geschäftsjahr 1999 in Wien fest.

Ergebnis

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des VA TECH-Konzerns lag 1999 bei EUR 130 Mio, das sind plus 57% im Vergleich zum Vorjahreswert (1998: EUR 83 Mio).

Das Finanzergebnis war mit minus EUR 98 Mio beträchtlich unter dem des Vorjahres von minus EUR 40 Mio. Dies ist vornehmlich bedingt durch die niedrigere Liquidität, da Cash und Wertpapiere in strategische Akquisitionen investiert wurden. Zum anderen resultierte die Bereinigung der Probleme in der Konventionellen Thermischen Energieerzeugung in einem Liquiditäts-Abgang, der auch Auswirkungen im Finanzergebnis hatte.

Per 1. Oktober 1999 wurde der strategische und operative Ausstieg aus der Konventionellen Thermischen Energieerzeugung durch den Eigentumsübergang mit allen Chancen und Risiken an Babcock vollzogen. Damit ergeben sich keine weiteren Auswirkungen aus diesem Bereich auf das Konzernergebnis 2000. Die Devestition der AE Energietechnik schlug sich 1999 im Bereich "Ergebnis aus abgegebenen Geschäften" mit minus EUR 122 Mio nieder. Somit ergibt sich ein Jahresergebnis in 1999 von minus EUR 95 Mio (1998: plus EUR 25 Mio).

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) in 1999 lag bei EUR 32 Mio (1998:
EUR 43 Mio).

Unter Berücksichtigung einer IAS-konformen Hinzurechnung der Aufwände unter "Ergebnis aus abgegebenen Geschäften" jeweils in den Jahren 1998 und 1999 resultiert ein Gewinn je Aktie von EUR 1,8 für 1999 (nach EUR 5,4 im Vorjahr).

Trotz des negativen Konzernergebnisses schlägt der Vorstand in Erwartung einer nachhaltigen Gewinnentwicklung ab 2000 für das Geschäftsjahr 1999 eine Dividende von EUR 1,2 je Aktie (nach EUR 2,4 je Aktie in 1998) vor.

Umsatz

Der nach IAS ermittelte Umsatz als Summe aller teilweise oder vollständig fakturierten Aufträge stieg um 7% auf EUR 3.447 Mio (1998: EUR 3.216 Mio). Davon sind EUR 116 Mio Zinsen aus dem Saldo der erhaltenen minus geleisteten Anzahlungen mit 4% verzinst (nach EUR 123 Mio im Vorjahr, Zinssatz 5%).

Im Jahresdurchschnitt 1999 waren 20.609 Mitarbeiter in den Unternehmen der VA TECH, die in den Konzernabschluss einbezogen waren, beschäftigt (1998: 17.684).

Diese Zahlen beinhalten erstmals das Geschäft des 1998 von Rolls-Royce akquirierten Energieübertragungs- und -verteilungsbereiches sowie die 1999 von Babcock erworbene Wasser-technik-Sparte. Die Akquisition Kvaerner Metals Equipment (KME) wurde bilanziell bereits zum Stichtag 31.12.1999 konsolidiert. Da die Auftragserfolge von Kvaerner Metals Equipment nach der im Juni 1999 erfolgten Grundsatzvereinbarung über die Akquisition vom Konzernbereich Metallurgietechnik aktiv mitgestaltet wurden, sind in Auftragseingang und Auftragsstand 1999 (nicht jedoch in den anderen Kennzahlen) die Werte von Kvaerner Metals Equipment bereits inkludiert. Die akquirierte Sulzer Hydro wird - nachdem das Closing am 4. Jänner 2000 stattfand - in 2000 konsolidiert.

Auftragseingang

Der Auftragseingang (inklusive EUR 311 Mio von Kvaerner Metals Equipment) konnte mit EUR 3.570 Mio um 18% (1998: EUR 3.036 Mio) gesteigert werden.

Die Anteile der Konzernbereiche am Auftragseingang waren 1999: 27% Metallurgietechnik, 42% Energie-und Wassertechnik sowie 35% Anlagentechnik und Dienstleistungen, VA TECH Sonstige und Konsolidierung betrug minus 4%. Der letztgenannte Bereich beinhaltet den Konsolidierungsabschlag für die Geschäftsverbindungen zwischen den Konzernbereichen.

Regional dominierte nach wie vor Westeuropa mit 55%, gefolgt von Nord-und Südamerika mit 21% sowie Asien/Pazifik mit 12%.

Bei Zahlungskonditionen und Währungsrisken ist die Geschäftspolitik des VA TECH-Konzerns weiterhin risikoavers.

Auftragsstand

Der Auftragsstand nach IAS lag Ende 1999 mit EUR 3.515 Mio um 22% über dem des Vorjahres. Der Konzernbereich Metallurgietechnik hielt dabei 33%, Energie- und Wassertechnik 50%, Anlagentechnik und Dienstleistungen mit wesentlich kürzeren Auftragsdurchlaufzeiten 19%. VA TECH Sonstige und Konsolidierung betrug minus 2%.

Cash-flow und Investitionen

Der Cash-flow aus dem Ergebnis betrug EUR 95 Mio nach EUR 99 Mio im Jahr 1998. Die Veränderung resultiert vornehmlich aus dem geringeren Ergebnis vor Steuern (EBT).

Investitionen in Beteiligungen des Jahres 1999 beliefen sich auf EUR 98 Mio (1998: EUR 224 Mio). Die Akquisition Sulzer Hydro wurde erst im Jahr 2000 zahlungswirksam und ist daher in diesem Betrag nicht enthalten.

Investitionen in Sachanlagevermögen und immaterielles Vermögen erhöhten sich geringfügig von EUR 105 Mio auf EUR 112 Mio in Folge von Investitionen in China (Transformatoren Joint Venture) und Schottland (Wiederaufbau einer Transformatorenfertigung).

Bedingt durch den Engineering- und Dienstleistungsfokus des Konzerns beträgt der Anteil der Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenstände weiterhin lediglich 11% der Bilanzsumme.

Forschung und Entwicklung

1999 hat der VA TECH-Konzern für Produkt- und Verfahrensinnovation EUR 81 Mio aufgewendet (plus 21%). Dies entspricht einer Quote von 2,4% vom Umsatz (1998: 2,1% ). So wie in den Vorjahren stammten 1999 rund 25% des Konzern-Auftragseinganges aus Innovationen der letzten fünf Jahre.

VA TECH-Konzernbereiche - Geschäftsentwicklung

Metallurgietechnik:
Auftragseingang plus 10%, niedrigeres operatives Ergebnis

1999 war für den Metallurgie-Anlagenbau gekennzeichnet durch schwierige Marktbedingungen. Die Vergabepolitik der Hüttenwerke war zurückhaltend und beschränkte sich im wesentlichen auf Modernisierungsinvestitionen. In diesem Umfeld konnte die Metallurgietechnik den Auftragseingang (inklusive Kvaerner Metals Equipment) um 10% auf EUR 982 Mio steigern. Regionale Schwerpunkte waren Nord- und Südamerika mit 51%, Westeuropa mit 28% und Naher/Mittlerer Osten, Afrika mit 9%. Der Auftragsstand betrug EUR 1.153 Mio (1998: EUR 990 Mio). Nach überdurchschnittlich hohen Equipmentauslieferungen in 1998 ging der Umsatz 1999 um 31% auf EUR 858 Mio zurück. Auf Grund der schwierigen Marktbedingungen wurden in der Metallurgietechnik die bereits 1998 eingeleiteten Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramme in 1999 intensiviert. Die abgerechneten Aufträge zeigten niedrigere Margen. Das EBIT war trotzdem zufriedenstellend, lag jedoch mit EUR 50 Mio unter dem Rekordwert des Jahres 1998 von EUR 87 Mio.

Zu den wesentlichen Ereignissen des Konzernbereiches zählen die internationale F&E-Kooperation EUROSTRIP(R) und die Akquisition der Kvaerner Metals Equipment (KME). 1999 war geprägt durch die Endphase der Inbetriebnahme des Kompakt-Flachwalzwerkes HADEED/Saudi Arabien und die Beendigung der Montagephase des Ministahlwerkes SUEZ/Ägypten. Die COREXr C-2000 Anlage bei JINDAL wurde erfolgreich wieder in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.

Die COREX(R) C-2000 Anlage bei SALDANHA STEEL/Südafrika produzierte im ersten Betriebsjahr 1999 ca. 470.000 t Roheisen. Im Juni 1999 wurde auch die mit COREX(R)-Exportgas betriebene Direktreduktionsanlage erfolgreich in Betrieb genommen.

Energie-und Wassertechnik:
Wachstum in allen Kennzahlen

Der Konzernbereich Energie-und Wassertechnik zeigte ein erfreuliches Wachstum in allen Kennzahlen. Der Auftragseingang stieg um 61% auf EUR 1.484 Mio, vornehmlich bedingt durch die Erstkonsolidierung der Akquisitionen Ferranti-Packard, Peebles, Reyrolle und WABAG/Wassertechnik. In der Regionalverteilung waren die wichtigsten Regionen Westeuropa mit 52%, Asien/Pazifik mit 22% sowie Nord-und Südamerika mit 17%. Der Auftragsstand Ende 1999 betrug EUR 1.765 Mio (plus 46%). Der Umsatz stieg primär wegen der getätigten Akquisitionen um 67% auf EUR 1.389 Mio. Das EBIT verbesserte sich um 111% auf EUR 57 Mio.

Die wichtigsten Ereignisse im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die Akquisition Sulzer/Hydro, die erfolgreiche Integration der akquirierten Unternehmen sowie die Großaufträge Borcka-Muratli/Türkei (Hydro), Kulim/Malaysia (Thermo), Northfleet/UK (Energieübertragung und -verteilung) und Greater Glasgow/UK (Wassertechnik).

Anlagentechnik und Dienstleistungen:
Kräftiger Anstieg im Ergebnis, erfolgreiche Restrukturierung im Rohrleitungsbau

Der Auftragseingang des Konzernbereiches Anlagentechnik und Dienstleistungen lag - vornehmlich wegen der bereits 1998 durchgeführten Restrukturierungen im Rohrleitungsbau in Deutschland -mit EUR 1.239 Mio um 7% unter dem Wert von 1998. So wie in den Vorjahren kam der größte Teil der Aufträge aus Westeuropa mit 83% und Zentral/Osteuropa, GUS mit 12%. Der Auftragsstand lag insbesondere durch Auflassung verlustbringender Geschäfte mit 8% unter dem Wert von 1998. Der Umsatz stieg um 3%. Auf Grund der durchgeführten Maßnahmen konnte ein Turnaround im Ergebnis erreicht werden. Das EBIT verbesserte sich somit von minus EUR 11 Mio in 1998 auf plus EUR 54 Mio.

Zu den wesentlichsten Ereignissen in 1999 zählten der erfolgreiche Abschluss der Restrukturierung des Rohrleitungsbereiches, die erfolgreiche Integration der EZ Praha sowie der Großauftrag für Transport-und Montagesysteme von Daimler Chrysler/Deutschland.

Ausblick

2000: Wachstum bei Auftragseingang, Umsatz und EBIT, Jahresergebnis klar positiv

Die Märkte zeigen folgende Entwicklung: ein verbessertes Marktumfeld in Europa, Asien und Lateinamerika sowie kontinuierliches Wachstum in Nordamerika; eine langsame Erholung des Investitionsklimas bei Stahl im 2. Halbjahr mit Wachstum bei Automation und Services; ein geringes Wachstum und fortdauernder Margendruck bei Energie sowie Wachstum bei Refurbishment und Services; einen anhaltenden Trend zu "full services" und Outsourcing im Bereich Services.

Die VA TECH rechnet im Jahr 2000 mit einer flachen Ergebnisentwicklung in der Metallurgie, bedingt durch die Integration von Kvaerner Metals Equipment und niedrigeren Margen, einem Gewinnwachstum im Bereich Energie und Wasser und einer stabilen Geschäfts- und Ergebnisentwicklung bei Anlagentechnik und Dienstleistungen. Insgesamt erwartet die VA TECH Wachstum bei Auftrags-eingang, Umsatz und EBIT und ein klar positives Jahresergebnis.

Das erste Quartal 2000 sollte sich im Auftragseingang zufriedenstellend entwickeln, das Ergebnis wird so wie im Vorjahr noch negativ sein, bedingt durch die Natur des Projektgeschäftes.

Neuausrichtung VA TECH zu einem fokussierten Technologie-und Serviceunternehmen

Das Jahr 2000 steht im Zeichen einer Neuausrichtung der VA TECH zu einem fokussierten Technologie- und Serviceunternehmen, das Wertschaffung für unsere Kunden über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen bietet.

Zielsetzung der Neuausrichtung der VA TECH ist ein starkes Wachstum in den Kerngeschäften sowie eine Steigerung des ROS (EBITA/Umsatz) von 4,1% (1999) auf 8% und des ROCE (Return on Capital Employed) von 3,2% (1999) auf 15% bis spätestens 2003.

VA TECH "DRIVE" - Programm

In Umsetzung der Grundstrategie und der geplanten Zielsetzung hat der VA TECH-Vorstand das "DRIVE"-Programm erarbeitet, das folgende Punkte umfasst:

  • Portfolio-Fokussierung
  • Organisatorische Vereinfachung
  • Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit
  • Reduktion des gebundenen Kapitals
  • Ausbau des Servicegeschäftes
  • Beschleunigung der Innovations-/New Business Initiativen
  • Ausbau wertorientierter Steuerungs- und Incentive-Systeme.

Die VA TECH wird sich auf die Kerngeschäfte Metallurgie, Hydraulische Energieerzeugung, Energieübertragung und -verteilung sowie Industrial Services konzentrieren. Diese Geschäfte stellen einen Gesamtumsatz von rund EUR 2.900 Mio (Zahlen 1999 inklusive aller Akquisitionen) oder 75% sowie rund 18.000 Mitarbeiter (80%) der VA TECH dar. Die Strategie für die Kerngeschäfte liegt im Erreichen bzw. in der Stärkung der Top-Wettbewerbspositionen, im signifikanten Ausbau des Service-Geschäftes sowie in nachhaltiger Wertsteigerung. Die Kerngeschäfte genießen Priorität bei der Ressourcenzuteilung.

Für die durchwegs erfolgreichen Nicht-Kerngeschäfte mit einem Gesamtumsatz 1999 von rund EUR 1.000 Mio (rund 25%) und rund 5.000 Mitarbeitern (rund 20%) ist das Ziel die Optimierung der Ertragskraft und Erweiterung der unternehmerischen Perspektiven durch Partnerschaften, Kooperationen, Börsegänge, Management-Buy-Outs oder auch Verkäufe. Der erste Schritt wird der Börsegang oder Verkauf von VA TECH AI Informatics noch in diesem Jahr sein.

Die operative Leistungsfähigkeit wird mit einem VA TECH-weiten Programm beträchtlich gesteigert. Die wichtigsten Maßnahmen liegen in der Optimierung der Beschaffung durch Einsatz elektronischer Medien und durch Konzentration der Lieferanten, dem Ausbau des Kunden-Key-Accountings sowie der Verbesserung der Produktivität. Das gebundene Kapital soll durch spezifische Maßnahmen zur Senkung des Netto-Umlaufvermögens und des Anlagevermögens realisiert werden.

Das Service-Geschäft wird in den globalen Unternehmensbereichen Metallurgie, Hydro-Energie, Energieübertragung und -verteilung signifikant ausgebaut, um neue Märkte zu erschließen sowie höheres Wachstum und bessere Margen zu erzielen. Ebenso wird das Kerngeschäft Industrial Services multilokal mit einer starken Position im Heimmarkt Europa ausgebaut. Schwerpunkte werden in den Bereichen Anlagenservices, Betriebs- und Instandhaltungsmanagement sowie Gebäudemanagement liegen.

Die bestehenden Innovations- und "New Business" Initiativen werden beschleunigt. Dazu wird ein "Chief-Technology-Officer" im VA TECH-Vorstand eingesetzt mit den Aufgaben, die Umsetzung neuer Technologien zu beschleunigen, verstärkt Partnerschaften einzugehen sowie die Innovationseffizienz weiter zu verbessern. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist eine e-commerce-Initiative in Beschaffung und Vertrieb. Es ist beabsichtigt, dass Bergrat DI Horst Wiesinger, Generaldirektor-Sellvertreter der VA TECH, diese Funktion zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben wahrnehmen wird.

Das DRIVE-Programm wird umgehend gestartet, um die Transformation der VA TECH zu einem fokussierten Technologie- und Serviceunternehmen - zur Wertschaffung für unsere Kunden über den gesamten Anlagen-Lebenszyklus - zu erreichen.

Die Presseaussendungen der VA TECH sind auch im Internet
unter http://www.vatech.co.at abrufbar

Kennzahlenüberblick VA TECH-Konzern 1)

1999 1998 Veränderung in % in Mio EUR
Auftragseingang 3.570 2) 3.036 +18
Auftragsstand zum 31.12. 3.515 2) 2.885 +22
Umsatz 3.447 3.216 + 7
Ergebnis vor Zinsen und Steuern
(EBIT) 130 83 +57 Finanzergebnis -98 -40
Ergebnis vor Steuern (EBT) 32 43 -26
Ergebnis aus abgegebenen
Geschäften -122 -57 Jahresüberschuss/-fehlbetrag - 95 25
in EUR
Ergebnis pro Aktie 3) 1,8 5,4
Dividende pro Aktie 1,2 4) 2,4
Mitarbeiter 20.609 17.684 +17
ROS 5) 4,1% 2,7%
ROCE 6) 3,2% 5,6%

1) Kennzahlen nach International Accounting Standards (IAS)
2) Inklusive Kvaerner Metals Equipment
3) Jahresüberschuss/-fehlbetrag plus Ergebnis aus abgegebenen Geschäften / Anzahl der Aktien
4) Vorschlag an die Hauptversammlung
5) EBITA / Umsatz
6) NOPLAT / durchschnittl. Capital Employed

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