Wilfing: Schubhaft von Pröll und Strasser klar geregelt

Was Zauderer Schlögl jahrelang verabsäumt hat, ist jetzt gelöst

St. Pölten (NÖI) - Dass der ehemalige Innenminister und jetzige NR Schlögl bei seiner "Sicherheitspolitik" jahrelang versagt und nichts weitergebracht hat, konnte jetzt bewiesen werden. "Innerhalb weniger Wochen hat Innenminister Dr. Ernst Strasser aufgrund einer Forderung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Schubhaft in unserem Land klar geregelt. Bis Sommer stehen 100 Schubhaftplätze für die Ostregion in Wien zur Verfügung", freut sich LAbg. Karl Wilfing über die effiziente Arbeit von Landeshauptmann Pröll und Innenminister Strasser in Sachen Sicherheit. ****

Für die Grenzregion bedeutet diese Lösung eine wesentlich bessere Sicherung unserer Außengrenzen. So waren die Grenzbeamten in der Vergangenheit oft tagelang unterwegs, um mit Schubhäftlingen quer durch Österreich zu reisen, weil in der Nähe kein Platz für sie war. Diese Beamten waren, zum ersten, großen Strapazen ausgesetzt und, zum zweiten, fehlten sie an der Grenze. Das wiederum bewirkte eine große Unsicherheit bei der Bevölkerung und war eine Zumutung für alle Betroffenen, so Wilfing.

Die jetzt erzielte Lösung ist aber auch ein Sieg für den Steuerzahler. Während NR Schlögl einen 120 Millionen Schilling teuren Bau in Schwechat auf Kosten der Steuerzahler errichten wollte, werden die Schubhäftlinge jetzt in einem bereits vorhandenen Gebäude, der Rossauer Kaserne untergebracht und das kostet nichts! "Was der Zauderer Schlögl jahrelang verabsäumt hat, konnte jetzt innerhalb nur weniger Wochen gelöst werden. Es ist dies ein klarer Beweis dafür, wer sich in diesem Land durchsetzt und etwas weiterbringt und wer jahrelang versagt hat", betonte Wilfing.

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