VP-Kössl: Knotzer verunsichert und informiert die NÖ Bevölkerung falsch

Aussagen von Landesrat Knotzer typische sozialistische Panikmache

St. Pölten (NÖI) - "Entweder will der Bürgermeister von Traiskirchen LR Knotzer die Bevölkerung absichtlich falsch informieren und verunsichern oder er weiß nicht, wovon er eigentlich spricht", so NR Günter Kössl, VP-Bereichsverantwortlicher für die Exekutive. Knotzer hatte in einer Aussendung behauptet, dass in Zukunft mehrere hundert Gendarmerie- und Polizeiplanposten in NÖ eingespart würden. ****

Offensichtlich habe der SP-Politiker keine Ahnung vom Exekutivbereich: In NÖ gibt es knapp 4000 Gendarmeriebeamte (davon auf den Posten 2280, in der Kriminalabteilung 170, in der Verkehrsabteilung 240, und an der Grenze 850) und 1100 Polizisten in Schwechat, St. Pölten und Wiener Neustadt. Unter der Verantwortung von Löschnak, Einem und Schlögl wurden seit 1994 insgesamt 189 Gendarmerieposten österreichweit geschlossen und ca. 400 Beamte allein in NÖ eingespart.

Falsch und unverantwortlich sei die Behauptung, dass es zu einem weiteren Personalabbau unter Innenminister Dr. Ernst Strasser kommen werde und zwar dort, wo es um die Sicherheit der Bevölkerung geht. "Richtig ist, dass man aufgrund der prekären Budgetsituation auch im Innenressort sparsam mit den vorhandenen Geldmitteln umgehen muss."

"Knotzer betreibt ein falsches Spiel auf Kosten der inneren Sicherheit und macht um jeden Preis unnötige Panikmache auf dem Rücken der NÖ Bevölkerung. Das ist gegenüber den Menschen und gegenüber der Exekutive in höchstem Maß verantwortungslos und ein trauriges Schauspiel", so Kössl.

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