Schöggl: Petrovic diffamiert "Plattform evangelischer Christen"

"Plattform" weist ungeheuerliche Hetzvorwürfe zurück

Wien, 2000-03-21 (fpd) - Der freiheitliche Abg. DI Leopold Schöggl, Sprecher der Plattform evangelischer Christen, stellte heute klar, daß entgegen den ungeheuerlichen Anschuldigungen der Grün-Abg. Madeleine Petrovic auf keiner Internet-Seite der FPÖ eine "Hetze" gegen Superintendentin Gertraud Knoll stattfinde. ****

Ganz im Gegenteil heiße es auf der von Petrovic inkriminierten Seite wörtlich: "Wir aber wollen keine ‚linke‘ und keine ‚rechte‘ Kirche, sondern die unparteiliche Gemeinschaft der Gläubigen, die untereinander über alle politischen Auffassungsunterschiede hinweg Geschwisterlichkeit und christliche Liebe üben. Die politischen Auseinandersetzungen wollen wir vor der Kirchentüre zurücklassen." Der Name Knolls werde überhaupt nicht genannt, betonte Schöggl.

Die Drohungen gegen Knoll seien selbstverständlich verwerflich, stellte Schöggl unmißverständlich fest. Dies aber für eine Hetze gegen die FPÖ instrumentalisieren zu wollen, wie Petrovic dies tue, sei ebenso abzulehnen.

Gleichzeitig stellte Schöggl unmißverständlich fest, daß sich Frau Knoll entscheiden müsse, ob sie in Zukunft Politik betreiben oder ihr kirchliches Amt ausüben wolle. Wenn sich jemand politisch exponiere wie Frau Knoll, müsse man auch mit politischer Kritik umzugehen lernen. Politik sei schließlich keine Einbahnstraße, betonte Schöggl. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC