Onodi/Sacher: Sparmaßnahmen bei den Ärmsten der Gesellschaft sind striktest zurückzuweisen

FPÖ deklariert sich klar für Sozialabbau und gesellschaftliche Umverteilung

St. Pölten, (SPI) - "Sparmaßnahmen bei den Ärmsten und Hilfsbedürftigen in unserer Gesellschaft sind striktest zurückzuweisen. Einsparungen bei jenen, die sich am wenigsten selbst helfen können, würde die Ausgrenzung vor allem älterer Menschen, schwer kranker Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Menschen mit besonderen Bedürfnissen aus unserer Gesellschaft bedeuten. Damit überantwortet man diese Menschen einem schlimmen Schicksal", weisen die beiden Vizepräsidenten der NÖ Volkshilfe, die Zweite NÖ-Landtagspräsidentin Heidemaria Onodi und SP-Klubobmann LAbg. Ewald Sacher, die Forderung von FP-Schimanek zurück, bei den Hilfsorganisationen zu sparen.****

"Die Nachfrage an Leistungen der Hilfsorganisationen, ist nachwievor ungebrochen. Ja die Volkshilfe Niederösterreich muss beinahe monatlich neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen, um die Leistungen erbringen zu können. Weiters stellen sich dankenswerter Weise viele freiwillige Helferinnen und Helfer in den Dienst der guten Sache und unterstützen die Hilfsorganisationen bei ihrem Dienst am Nächsten. Die heutige Forderung der Freiheitlichen zeigt jedenfalls die klassische Zielrichtung des Sozialabbaus an, die nicht unwidersprochen hinzunehmen ist. Wehren wir den Anfängen, damit unsere Gesellschaft für alle Menschen, unabhängig vom Alter und vom Einkommen, lebenwert bleibt. Spaltungstendenzen, wie dies die Freiheitlichen betreiben, sind strikt zurückzuweisen", so Onodi und Sacher abschließend.
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