Pumberger zu Bures: Keine Belastung von sozial Schwachen!

Die FPÖ/ÖVP-Regierung versucht lediglich die Fehler der SPÖ zu vermeiden, die oft zu Lasten der sozial Schwachen gingen!

Wien, 2000-03-20 (fpd) - "Selbst bis zur SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures sollte sich langsam durchgesprochen haben, daß 20 % einer Kreuzschmerzbehandlung nie und nimmer 5.200,- Schilling ausmacht", belehrte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Abg. Dr. Alois Pumberger die SP-Bundesgeschäftsführerin. ****

"Da ich nicht annehmen kann, daß Sie allen Ernstes der Meinung sind, die Behandlung von Kreuzschmerzen kostet etwa 26.000,- Schilling, kann nur der Schluß nahe liegen, daß Sie billige Polemik betreiben!", kritisierte Pumberger.

Tatsächlich fallen für Kreuzschmerzen Krankenscheinkosten von 204,-Schilling an, dazu kommt eventuell eine Mikrowellenbestrahlung um 71,- Schilling. 20 Prozent dieser Kosten wären demnach 55,-Schilling. Da der Patient bereits jetzt 50,- Schilling Krankenscheingebühr zahlen muß, bleiben Mehrkosten von 5,- Schilling! "Sie nehmen den 1000-fachen Wert an, Frau Bures!", meinte Pumberger.

Ein weiterer Punkt der "Buresschen Schauermärchen" ist der Sturz der Schwerstkranken ins soziale Elend. "Frau Bures, das Burgenland unter seinem SPÖ-Landeshauptmann hat niemals freiwillig 78 Wochen Krankengeld ausbezahlt. Wie viele der Schwerstkranken im roten Burgenland befinden sich (laut Ihrer Anschuldigung) im sozialen Elend?"

"Der SPÖ muß endlich bewußt werden, daß sie es war, die durch sture Beitragserhöhungen, Einführung der Krankenscheingebühr, Erhöhung der Rezeptgebühr und vieles mehr, vorrangig die sozial Schwachen getroffen hat. Es ist daher endlich an der Zeit konstruktiv mitzuarbeiten und die massive Verunsicherung und bewußte Falschinformation der Bürger hintanzuhalten! Es glaubt Ihnen ohnehin kein Bürger mehr!", meinte Pumberger abschließend. (Schluß)

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