TELEKOM AUSTRIA: Kein Verkauf von A-Online

TELEKOM AUSTRIA: Kein Verkauf von A-Online=

Wien. "Wir werden A-Online sicher nicht verkaufen", kommentiert TELEKOM AUSTRIA-Vorstand Rudolf Fischer das A-Online-Übernahmeangebot durch YLine, "das ist auch mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der TELEKOM AUSTRIA, Johannes Ditz, so vereinbart." ÖIAG-Vorstand Ditz bestätigte den Erhalt des Übernahmeangebotes.****

Wie mit dem Eigentümer ÖIAG vereinbart, führt die TELEKOM AUSTRIA Gespräche über den weiteren Ausbau ihrer Internet-Aktivitäten ausschließlich mit dem Ziel einer mehrheitlichen Führung von Beteiligungen und Kooperationen, so zum Beispiel auch schon mit dem Provider YLine.

Für die TELEKOM AUSTRIA sei das Internet eines der wichtigsten Zukunftsgeschäfte, so Fischer, "das wir sicher nicht aus der Hand geben werden." Der österreichische Telekom-Marktführer strebt im Bereich Internet einen 50 %-Marktanteil an. "Die Vorbereitungen für unsere Internetoffensive laufen ungebremst auf Hochtouren", betont Fischer, "wir sind für den Wettbewerb bestens gerüstet."

Auch die im Wochenmagazin "Format" publizierte "echte Userzahl"
von 100.000 Kunden stößt bei Fischer auf wenig Verständnis: "Es steht YLine-Chef Böhm natürlich frei, wie er seine Kalkulationen aufstellt. Wenn er mit dieser aus der Luft gegriffenen Zahl operiert, kann ich das Angebot aber nur als PR-Gag werten. Wir hatten mit Ende Februar 170.000 Kunden."

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