Wirtschaftspark Kematen soll nun besiedelt werden

Verhandlungen gibt es bereits mit 10 bis 15 Unternehmen

St.Pölten (NLK) - Mit der Fertigstellung der notwendigen Infrastruktur für den Wirtschaftspark Kematen steht nun dee Ansiedlung von Unternehmen auf dem 250.000 Quadratmeter großen Areal nichts mehr im Wege. Landesrat Ernest Gabmann rechnet damit, dass sich heuer noch mindestens zwei Betriebe auf dem Areal ansiedeln werden, Verhandlungen gebe es bereits mit 10 bis 15 Unternehmen. Die Wirtschaftspark Kematen GesmbH hat für den Grundankauf und die Aufschließung insgesamt rund 130 Millionen Schilling investiert. Zuvor war es jedoch notwendig, mit 22 involvierten Gemeinden in Bezug auf ein Alternativprojekt Gespräche zu führen und eine Übereinstimmung zu erzielen. Gabmann ist überzeugt, dass "das jüngste Kind der Wirtschaftsparks in Niederösterreich" - insgesamt gibt es bereits sieben derartige Parks - entsprechend angenommen wird. Diese Meinung vertrat auch Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka, für den die Region nicht zuletzt aufgrund des Ausbaues der Infrastruktur enorme Entwicklungschancen hat. Zudem habe das Projekt gezeigt, dass man -trotz unterschiedlicher Interessenslagen - im Stande sei, schwierige Probleme gemeinsam zu lösen. Auch auf ökologische Belange werde hier Rücksicht genommen.

Errichtet wurde der Wirtschaftspark, der mit Hilfe der Eco Plus ins Leben gerufen wurde, auf dem Areal einer stillgelegten Schottergrube an der B 121, über die auch die Westautobahn rasch erreichbar ist. Ein Teil des Wirtschaftsparks (ca. 45.000 Quadratmeter) liegt auf dem Niveau der Bundesstraße, weitere 150.000 Quadratmeter sind neun Meter tiefergelegt. Die Grundstücke werden, von Aufschließungsstraßen über Energieanschlüsse, Kanal und Wasser bis zu ISDN-Anschlüssen, voll aufgeschlossen angeboten.

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