Umwelt/Luftgüte/Februar

Februar 2000 zu nass und zu warm Aktueller Luftgütebericht des Umweltinstitutes

Bregenz (VLK) - Der Monat Februar 2000 war bei überdurchschnittlichen Niederschlägen um ca. drei Grad
Celsius zu warm. Dies geht aus dem aktuellen Bericht des Umweltinstitutes des Landes Vorarlberg hervor. Die Ozonkonzentrationen zeigten einen leichten Anstieg. Die
übrigen Luftschadstoffe lagen auf jahreszeitlich
durchschnittlichem Niveau. ****

Gegen Monatsende herrschte besonders frühlingshaftes Schön-Wetter mit Tagesmitteltemperaturen um bis zu zehn Grad Celsius über dem Normalwert. Die Ozonkonzentrationen zeigten
dem jahreszeitlichen Verlauf entsprechend einen leichten
Anstieg. In mittleren Höhenlagen wurde der Vorsorgegrenzwert
für den Acht-Stunden-Mittelwert der Österreichischen Akademie
der Wissenschaften unter Einfluss des frühlingshaften warmen Wetters an drei Tagen geringfügig überschritten. In den
Tallagen blieben die Messwerte hingegen unter den Vorsorgegrenzwerten. Beiliegende Abbildung verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Sonnenstrahlung, steigenden
Temperaturen und Ozonbelastung. Die Konzentrationen der
anderen Luftschadstoffe lagen auf jahreszeitlichem Niveau.

Bei der Messstelle Bludenz-Rathaus fiel das Ozon-
Messgerät aufgrund eines Defektes aus. Ozonwerte dieser
Messstelle können für den Februar 2000 somit nicht ver-öffentlicht werden.
(so/tm,nvl)

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