Mikl-Leitner: "Aus" für SBT hat der Natur und dem Steuerzahler zu ihrem Recht verholfen

Geldverschwendungsära sozialistischer Minister hat endlich ein Ende gefunden

St. Pölten, (NÖI) "Mit dem heutigen "Aus" für den Semmering-Bahntunnel wurde der Natur am Semmering und dem Steuerzahler endlich zu ihrem Recht verholfen. Dieses unnötige, unfinanzierbare und ökologisch höchst gefährliche Projekt ist endlich dort, wo es hingehört: In der Schublade!", erklärte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu der heutigen Entscheidung von Infrastrukturminister Schmid zum Semmering-Bahntunnel.****
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"Jahrelang wurde von sozialistischen Verkehrsministern versucht ein Projekt aus reinen Prestigegründen durchzusetzen. Mittlerweile wurde eine Milliarde Schilling in den Berg gegraben und gleichzeitig dem Steuerzahler aus der Tasche gezogen. Die Entscheidung des Infrastrukturministers, einen Schlussstrich unter diesen Unsinn zu setzen war eine kluge. Eine kluge Entscheidung erwarten wir uns aber auch für die Verteilung der Mittel". "Mit dem "Aus" für den Semmering-Bahntunnel geht endlich die "Geldverschwendungsära" der sozialistischen Verkehrsminister zu Ende", so Mikl-Leitner.

Mit dem Ende des Semmering-Bahntunnels kann aber auch gleichzeitig "grünes Licht" für den Ausbau von wirklich wichtigen und zukunftsträchtigen Infrastrukturprojekten im Bereich des öffentlichen Verkehrs gegeben werden. Das ist für Niederösterreich sicherlich der Ausbau der Westbahn und der weitere Ausbau der Südbahn, der wiederum auch für die Bundesländer Steiermark und Kärnten von Vorteil ist. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nun in diesen Bereichen einiges weiterbringen werden. Dies hätte allerdings schon vor Jahren geschehen können, wären die sozialistischen Verkehrsminister nicht auf dem Semmering-Bahntunnel hängen geblieben", betonte die Parteimanagerin.

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