Kautz: Schmid und Pröll - die Totengräber einer Region

Wirtschaftspolitische Folgen für Österreich sind unabsehbar

St. Pölten, (SPI) - "Erwin Pröll und Michael Schmid sind die Totengräber einer ganzen Region, ja wahrscheinlich haben beide der Ostregion und Österreich als Wirtschaftsstandort schwersten und nicht wieder gutzumachenden Schaden zugefügt. Dieser Schaden wird zwar erst dann augenscheinlich werden, wenn beide Politiker nicht mehr im Amt sind und sich künftige Generationen mit dem Fehlen einer entsprechenden Verkehrsinfrastruktur auseinandersetzen müssen - dies scheint aber beide, die ausschließlich parteipolitisches Kalkül im Auge haben, nicht zu kümmern", kommentiert der Neunkirchner SP-LAbg. Herbert Kautz die heute von Verkehrsminister Michael Schmid bekanntgegebene Entscheidung über die vorläufige Aussetzung des Projektes.****

Mit dieser Entscheidung verliert der Süden Niederösterreichs die Chance auf einen raschen leistungsfähigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ebenso wie ganz Österreich die Einbindung in eine leistungsfähige Nord-Süd-Bahnverbindung. Der Wirtschaftsstandort Niederösterreich wird ebenso wie die Steiermark und Kärnten an Attraktivität einbüßen, Arbeitsplätze sind jetzt und in der Zukunft in Gefahr. "Es zeigt sich einmal mehr, dass beide Politiker in Sachen Konkurrenzfähigkeit und leistungsfähige Infrastruktur keinerlei Kompetenz haben und das parteipolitische Kalkül vor dem Nutzen aller stellen. Hunderttausende Beschäftigte, ihre Familien und vor allem die Jugend sehen einer "schwarzen" Zukunft entgegen - denn was manche als "Vernunft" zu verkaufen suchen, ist eine in Österreich bisher noch nicht dagewesene verkehrspolitische Dummheit", so LAbg. Herbert Kautz abschließend.
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