Krankenhaus Waidhofen nach Um- und Zubau eröffnet

Prokop: "Modell für Österreich verwirklicht"

St.Pölten (NLK) - Die medizinische Versorgung des Waldviertels hat sich entscheidend verbessert: Nach fünfjähriger Bauzeit wurde heute nach umfangreichem Zu- und Umbau das Krankenhaus in Waidhofen an der Thaya wiedereröffnet. Die Gesamtinvestitionen lagen bei 440 Millionen Schilling. In modernster Chirurgie, Urologie und Gynäkologie sowie in der Internen Abteilung werden jährlich mehr als 8.000 Patienten stationär aufgenommen und behandelt. Die Chirurgische Ambulanz alleine versorgt 5.000 Patienten pro Jahr. Das Spital hat 400 Beschäftigte und ein jährliches Budget von rund 300 Millionen Schilling. Es ist der größte Arbeitgeber der Region.

Landeshauptmannstellvertreter Dr. Hannes Bauer stellte fest, dass hier die Grundphilosophie niederösterreichischer Gesundheitspolitik verwirklicht wurde; nämlich medizinische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Dieses Spital sei ein wichtiger Baustein des NÖ Gesundheitswesens, das in den letzten Jahren von großer Dynamik gekennzeichnet war. Es gab eine völlige Neustrukturierung durch Kooperation und Ausnützung von Synergien.

Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop gratulierte dazu, dass hier eine Krankenanstalt geschaffen wurde, zu der die Bevölkerung Vertrauen haben könne. Diese Art der Versorgung diene auch der sozialen Sicherheit. Die Umstellung der Krankenhausfinanzierung in den letzten drei Jahren habe sich bewährt, die neuen Strukturen in Niederösterreich seien modellhaft für ganz Österreich, stellte Prokop fest. Die Verkürzung der Verweildauer in den Spitälern mache den Ausbau von Folgeeinrichtungen notwendig.

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