Das Programm 2000 der Jungen Wirtschaft

Wien (PWK) - "Wir haben uns als Junge Wirtschaft auch heuer wieder ein starkes und umfangreiches Arbeitsprogramm vorgenommen, das wir von der Bezirks- bis zur Bundesebene konsequent umsetzen werden. Wir wollen nicht nur die Jungunternehmerpolitik der Bundesregierung, sondern auch die Interessenvertretung der Jungunternehmer fit für die Zukunft machen", so JW-Bundesvorsitzender Stefan Umdasch und JW-Bundesgeschäftsführer Alfons Helmel.

Als wichtigste Themen nennt Helmel:

- "Innere Stärke" - die Junge Wirtschaft soll auf eine neue, noch stärkere Basis gestellt werden. Die Anliegen der Jungen Wirtschaft sollen in jedem Bezirk Österreichs offensiv und professionell vertreten werden, um die JW-Gründungsoffensive in jedem Bezirk zu verankern.

- "Starke Interessenvertretung" - die Junge Wirtschaft wird an weiteren Reformmaßnahmen der Wirtschaftskammern aktiv mitarbeiten. -"Vorrang für Jungunternehmer" - die Junge Wirtschaft macht sich in Fortführung der JW-Gründungsoffensive stark für weniger Bürokratie, für neue Eigenkapitalinstrumente und für die Verankerung der Selbständigkeit im Bildungssystem.

- "30.000 Erben gesucht!" - damit die Pensionierungswelle zigtausender Unternehmer eine Chance für junge Nachfolger werden kann, hat die Junge Wirtschaft bereits viel getan und bleibt weiter am Ball. Jetzt müssen sich alle verantwortlichen Institutionen um die optimale Beratung und Information von Übergebern und Nachfolgern kümmern.

- "Schlanker Staat" - die Junge Wirtschaft setzt ihre Kampagne gegen die unnötigen Eigenregieleistungen der öffentlichen Hand fort. Alle reden vom schlanken Staat - die JW will konkret aufzeigen, was die Wirtschaft vor allem im kommunalen Bereich besser kann.

- "Go international" - mit der Junior Chamber International eröffnet die JW ihren Mitgliedern das Tor zur internationalen Jungunternehmer-und Führungskräftewelt, damit die österreichischen Jungunternehmer internationale Kontakte und Top-Seminare für ihren persönlichen Vorteil nützen können. Das ist gerade jetzt besonders wichtig.

"Es ist uns als Junge Wirtschaft in den vergangenen Jahren gelungen, eine starke Stimme für die Selbständigkeit zu sein und bessere Rahmenbedingungen für Gründer und Jungunternehmer zu schaffen. Wir werden diesen Kurs auch in Zukunft fortsetzen, denn wir sind den Interessen unserer Mitglieder verpflichtet", schließen Helmel und Umdasch. (MH)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Presseabteilung
Tel.: (01) 50105-4431
e-mail: presse@wkoe.wk.or.at

Wirtschaftskammer Österreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/PWK