Ram: SPÖ-Verlag druckt Pornomagazin

Doppelmoral der SPÖ bestätigt

Wien, 2000-03-16 (fpd) - "Nach den haltlosen Vorwürfen gegen den Bundesrat Ludwig Buchinger wegen eines Videoverleihs kommt nun ein echter Skandal zu Tage. Der zu hundert Prozent in SPÖ-Besitz befindliche Gutenberg Verlag läßt die Rollenoffset Ges.m.b.H. das Sex-Kontaktmagazin ÖKM(Österreichisches Kontakt Magazin) in Wiener Neustadt drucken", zeigte sich der freiheitliche BR Thomas Ram empört. ****

Im Gegensatz zu BR Buchinger, welcher seinen Videoverleih seit Jänner 2000 aufgegeben habe, lasse die SPÖ nach wie vor das Sex-Magazin drucken, so Ram. Bezeichnend sei laut Ram auch, daß sich die gleichen Namen in der Leitung des Gutenberg Verlages und der Rollenoffset Ges.m.b.H. fänden. Johann Seidl, Herbert Schachel und Ing. Robert Molik würden in beiden Firmen aufscheinen. Somit würden also auch die Wahlkämpfe der SP-NÖ durch den Druck von Hochglanz-Pornoheften finanziert. Die SPÖ spiele sich als Moralhüter auf und verdiene gleichzeitig sehr viel Geld mit der Erzeugung von äußerst glitschigen Magazinen.

"Wie kann sich der SP Bundesratsvorsitzende Konecny überhaupt nur erfrechen, den Rücktritt von Bundesrat Buchinger zu fordern, wenn an seinen Händen noch die Reste des Porno-Geldes der SPÖ kleben? Es ist ja wohl eher so, daß die Rücktritte nach dem Aufdecken dieses einmaligen Skandals nun in den Reihen der SPÖ zu erfolgen haben", schloß Ram. (Schluß)

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