Mosambik: Opfer weiterhin dringend auf Hilfe angewiesen

Caritasmitarbeiter aus Katastrophengebiet zurückgekehrt

Wien/Maputo (OTS) - Die Caritasmitarbeiter Martin
Hagleitner-Huber und Norbert Mathis, die zehn Tage vor Ort die Hilfe mitkoordiniert haben, sind gestern aus Mosambik zurückgekehrt. Die Situation in den überschwemmten Gebieten sei noch immer dramatisch, so die Einschätzung von Hagleitner-Huber und Mathis. Zwar konnte der Großteil evakuiert werden, die Menschen haben jedoch ihr gesamtes Hab und Gut verloren, Häuser sind weggeschwemmt, Brücken und Strassen überflutet und die gesamte Ernte vernichtet worden. Die Schwestern des kostbaren Blutes,langjährige Projektpartner der Caritas, haben in ihren vier Missionsstationen tausende Hilfesuchende aufgenommen. Die Caritas verteilt Lebensmittel, Decken, Medikamente, Hygienemittel und Matratzen an die Obdachlosen. Die Caritasmitarbeiter Hagleitner-Huber und Mathis berichten von den Hilfsmaßnahmen, die über 10.000 Menschen auch weiterhin mit dem Notwendigsten versorgen sollen.

Martin Hagleitner-Huber und Norbert Mathis stehen für Rückfragen und Berichte aus dem Katastrophengebiet zur Verfügung und richten einen dringenden Appell an die Öffentlichkeit, auch weiterhin für die Opfer der Flutkatastrophe zu spenden. Nähere Informationen sowie Kontaktaufnahme mit den Caritasmitarbeitern über die Caritas Wien, Kommunikation.

Spendenkonto PSK 7 7 00 004 Kennwort: Mosambik

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