Wilfing unterstützt Forderung von LH Pröll nach mehr Schubhaftplätzen

Schluss mit der Unterbringung von Illegalen in den Grenzregionen

St. Pölten, (NÖI) - LAbg. Karl Wilfing unterstützt die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll aufgestellte Forderung nach mehr Schubhaftplätzen für Illegale. ****

"In Niederösterreich gibt es derzeit lediglich 31 Schubhaftplätze. Das ist viel zu wenig. Unsere Exekutivbeamten sind daher gezwungen, mit den Illegalen quer durch Österreich zu reisen, um die Illegalen unterzubringen. Diese Beamten fehlen dann wiederum bei der Grenzsicherung und sind enormen "außerordentlichen" Belastungen ausgesetzt. Es ist aber auch nicht länger duldbar, dass Illegale in den Grenzregionen in Notquartieren untergebracht werden müssen. Die Bevölkerung ist zunehmend beunruhigt, weil Illegale bereits in Turnhallen vorübergehend einquartiert werden müssen".

Der ehemalige Innenminister Schlögl hat diese wichtige Angelegenheit jahrelang, wie so viele Dinge, verschleppt. Die von Schlögl ins Leben gerufene "Schnapsidee" nach der Errichtung eines eigenen Gebäudes für Schubhäftlinge in Schwechat, die 120 Millionen Schilling gekostet hätte, kommt für uns sicherlich nicht in Frage. "Wir werden uns beim neuen Innenminister Dr. Ernst Strasser für eine entsprechende Lösung für Niederösterreich einsetzen", so Wilfing.

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