JVP Wien verurteilt Besetzung des Audi Max Haunschmidt: Aktion nicht im Sinne der Studenten

Wien, 15.3.2000: Die JVP Wien verurteilt die Besetzung des Audi Max durch das Aktionskomitee gegen Schwarz Blau scharf.
"Das Aktionskomittee gegen Schwarz Blau ist nicht legitimiert für die Mehrheit der Studenten zu sprechen," meint der JVP Wien Obmann Georg Haunschmidt," ein Studentenstreik schadet nur den Wiener Hörern." Mit angeblich 1.200 Teilnehmern ist die sogenannte "GesamthörerInnenversammlung" absolut nicht berechtigt, für die Studierenden an der Uni Wien zu sprechen. Die Versammlung wurde den Studenten weder angekündigt noch wurden sie entsprechend dazu eingeladen.
Haunschmidt:" wenn sich Angehörige des Aktionskomitees gegen Schwarz-Blau im Audi Max der Uni Wien treffen und sich selbst großzügig den Titel Hörerinnenversammlung verleihen, dürfen sie noch lange nicht für die Studenten der Uni Wien sprechen. Dazu gibt es von den Studenten demokratisch gewählte Vertreter."
Die JVP Wien meint, dass ein Streik den Studenten nur schadet und der laufende Uni Betrieb nicht behindert werden soll.
"In einer Demokratie gibt es andere Mittel als Hörsaale zu besetzen," schließt Haunschmidt.

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