Frauen/Studie/Waibel

Frauensituationsbericht: Keine Manipulation! LR Waibel weist Vorwürfe zurück

Bregenz (VLK) - Landesrätin Eva Maria Waibel wehrt sich
entschieden gegen den Vorwurf der Manipulation am jüngst veröffentlichten Frauensituationsbericht. Der Rohbericht der Verfasserin enthielt vor allem hinsichtlich der Bereiche Kindergarten und Kinderbetreuung einige falsche Zahlen, die,
so Waibel, "im Sinne einer korrekten Information richtig
gestellt wurden". ****

In einigen wenigen Fällen mussten auch Details, die in der Rohfassung sachlich unrichtig dargestellt waren, korrigiert
werden. "Von politisch motiverter Manipulation und
Beschönigung kann aber überhaupt keine Rede sein", betont
Waibel. Sie sei davon ausgegangen, dass es auch im Sinne der Arbeiterkammer ist, wenn unrichtige Aussagen richtig gestellt werden, weil der Bericht sonst verfälscht wäre.

Für Waibel sind die heute geäußerten Vorwürfe "absolut haltlos und deswegen ein äußerst destruktiver Beitrag in der Vorarlberger Frauendiskussion".
(gw,nvl)

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