Erber: Regelmäßiger Jugendkongress bietet Jugendlichen echte Mitsprache

Weinzinger soll Jugend zur Mitarbeit statt zu Demonstrationen aufrufen

St. Pölten (NÖI) - "Alles, was die Grünen in Niederösterreich zum Thema Jugendpolitik bisher zustande gebracht haben, ist die gebetsmühlenartige Forderung nach einer Freigabe weicher Drogen. Jetzt machen Weinzinger und Co. auch noch eine gute und zielführende Initiative der Jugendpolitik, wie den Jugendlandtag, schlecht", reagierte LAbg. Anton Erber auf Aussagen der Grünen im Mittagsjournal auf Radio Niederösterreich. ****

"Eine Freigabe weicher Drogen kommt für uns nicht in Frage. Das Drogenproblem wird dadurch verharmlost, die Barriere zur Sucht heruntergesetzt. Wir setzen auf Aufklärung und Vorbeugung", so Erber. Es ist höchst an der Zeit, dass die Grünen endlich auf den jugendpolitischen Boden der Realität kommen und auf derart gefährliche Forderungen verzichten.

"Wir nehmen die Anliegen der Jugendlichen sehr ernst. Deshalb wird auch unsere Initiative des Jugendlandtages fortgesetzt. Künftig soll es regelmäßige Jugendkongresse geben, wo die Jugendlichen zu Wort kommen, so Erber. Weinzinger und Co. wären gut beraten, die Jugendlichen nicht zur Teilnahme an diversen Demonstrationen aufzurufen, sondern sie zu animieren, an den Jugendkongressen teilzunehmen", betonte Erber.

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