Kollross: Bei der FPÖ - Valorisierung bekommen die FunktionärInnen und zahlen die Menschen!

Der Landesvorsitzende der Sozialistischen Jugend Niederösterreich, Andreas Kollross, merkte zu dem gestrigen Statement des FPÖ-Personalunionsfunktionär Hojac (Westenthaler) in der ZIB 2 an, "dass die Valorisierung á la FPÖ zu deren eigenen Gunsten und zum Schaden der Bevölkerung sei".

"So schaut sie also aus, die Politik für die kleinen Leute und die dazugehörige Valorisierung", stellte er weiter fest.

1. Erhöhung der Energiekosten (ca. öS 500,- pro Jahr)
2. 50%ige Anhebung der Kfz-Steuer
3. Verteuerung der Autobahnvignette
4. Erhöhung der Tabaksteuer
5. Milliardeneinsparungen bei Sozialleistungen
6. Bis zu 20 % Abschläge bei Pensionen
7. Selbstbehalte bei Arztbesuchen
usw.

"Für jene, die es sich richten können, also die FPÖ -FunktionärInnen, heißt Valorisierung allerdings nicht Reduzierung oder Verteuerung, sondern Erhöhung der eigenen Bezüge", so Kollross weiter.

"Während auf der einen Seite durch die Regierungsmitglieder der FPÖ Belastungen für jeden Haushalt von einigen tausend Schillingen im Jahr paktiert werden, erhöhen sich dieselben Damen und Herren ihre eigene aufgelegte Gehaltsobergrenze um öS 6.000,- pro Monat".

Abschließend merkte Kollross an, "sollte Haider wieder mal Gift anbieten, kann dieses mit ruhigem Gewissen eingenommen werden, da es nichts wert sei. Bestenfalls kommt hierbei eine Magenverstimmung heraus, weil diese Partei wieder einmal nicht gelogen hat und ihr Versprechen
einlöst". Quod erat demonstrandum.
(schluss)

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