Hirschler: ÖVP - Bauernbund in Panik

Niederösterreich (SPI) "Der ÖVP - Bauerbund ist wegen der am 19. März stattfindenden Landwirtschaftskammerwahl in Panik. Nur so ist erklärlich, dass von vielen ÖVP - Bürgermeistern die ÖVP -Bauernbundfunktionäre mit der Erfassung der Wahlberechtigten beauftragt wurden", stellte die Spitzenkandidatin der SPÖ-Bauern, Anna Hirschler fest.

"Wer so arbeitet, der fürchtet Stimmen zu verlieren und beweist wie wichtig die Kontrolle im "Parlament der Bauern" ist. Nicht nur, dass die Wahlordnung durch die Meldepflicht der Wahlberechtigten eine bürokratische Hürde aufbaut, wird auch von einer wahlwerbenden Gruppe die Erfassung der Wahlberechtigten durchgeführt. Besonders die Nebenerwerbslandwirte sind so schwer benachteiligt, da diese während der Amtsstunden auf die Gemeinden pilgern müssen, um ein demokratisches Recht - wie es die Wahl ihrer Interessensvertretung ist - ausüben zu dürfen. Die Nebenerwerbslandwirte müssen sich dazu Urlaub nehmen", so Hirschler.

"Es zeigt sich in dieser Vorgangsweise wie wichtig eine Machtbeschneidung des ÖVP - Bauernbundes in der Landwirtschaftskammer wäre. Wer zu viel Macht hat wird leicht übermütig. Mehr ROT in der SCHWARZEN Interessensvertretung heißt mehr Demokratie, sozialere Landwirtschaftspolitik und mehr Förderungen für die kleinen Familienbetriebe", so die Spitzenkandidatin der SPÖ - Bauern Anna Hirschler.
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