Landschaftliches Leitbild für das "Lobauvorland"

Forstamt und Stadtplanung erarbeiten generelle Planung

Wien, (OTS) Die räumliche Bedeutung des Nationalparks Donau-Auen ist mit anderen europäischen Nationalparks unvergleichbar -nicht nur durch die Eingeschlossenheit zwischen intensiv genutzten Landwirtschaftsflächen, sondern auch durch seine Nähe zum bzw. das Hineinragen des Nationalparks in den städtischen Ballungsraum
Wien. Umso wichtiger sind planerische Vorsorgen, Randzonen zum Nationalpark freizuhalten und zu extensivieren. In Wien ist diese Randzone, das "Lobauvorland", bereits seit über 20 Jahren als "Schutzgebiet Wald- und Wiesengürtel" gemäß Bauordnung (Flächenwidmungs- und Stadtentwicklungsplan) gesichert. Derzeit wird in der MA 49 - Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien gemeinsam mit der Stadtplanung für dieses "Lobauvorland" eine generelle Planung erarbeitet, die die bisherigen Konzepte und Entwicklungen zusammenführen soll. Ziel ist, den Rahmen für die künftige Entwicklung des Raumes zu definieren und konkrete Handlungserfordernisse aufzuzeigen, wobei durchaus auch nationalparkverwandte Einrichtungen darin enthalten sein können, berichtet das Forstamt in der Zeitschrift Au-Blick, die sich speziell mit Fragen des Nationalparks beschäftigt.**** (Schluss) ma49/schma

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
DI Günther Schmalzer
MA 49 - Forstamt der Stadt Wien
Nationalpark-Forstverwaltung Lobau
Tel. 02249/23 53/Klappe 15

PID-Rathauskorrespondenz:

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK/NRK