Hirschler: EU - Agrarfabriken sind falsches Vorbild

Niederösterreich (SPI) "Die Agrarpolitik des ÖVP EU-Kommissars Franz Fischler, führt für die kleinen bäuerlichen Familienbetriebe in die Sackgasse", stellte die Vorsitzende und Spitzenkandidatin der SPÖ-NÖ Bauern Anna Hirschler fest.

"Bei der Landwirtschaftskammerwahl am 19. März geht es für die Bäuerinnen und Bauern in Niederösterreich um sehr viel. Nur die SPÖ - Bauern vertreten die Familienbetriebe in ihrem Kampf ums Überleben. Nicht die Agrarfabriken sind das Ziel unserer Politik, sondern wir wollen die kleinen Betriebe fördern, die auch die Last und die Verantwortung der Landschaftspflege tragen", so Hirschler.

"Wir fordern den Bürokratieabbau bei den Förderungen, sowie für die Nebenerwerbsbauern eine gerechtere Regelung beim Arbeitslosengeld. Jeder der für Sozialleistungen einzahlt, soll diese im Anlassfall auch erhalten. Wir werden eine starke Opposition in der Landwirtschaftskammer sein, denn Stärke und Macht braucht Kontrolle. Mehr ROT in der SCHWARZEN Bauernvertretung heißt mehr Gerechtigkeit bei der Subventionsvergabe und eine soziale und konsumentenfreundliche Agrarpolitik", so Hirschler.

"Die Familienbetriebe und die Nebenerwerbsbauern tragen die Landwirtschaft. Nur diese Betriebe erhalten unsere Umwelt lebenswert und attraktiv. Monokulturen wie der Bauernbund sind nicht natürlich. Die Natur ist bunt, deshalb ersuche ich am 19. März um die Stimme für den Arbeitsbauernbund - Nebenerwerbslandwirteverband der SPÖ", so die Spitzenkandidatin der SPÖ - Bauern Anna Hirschler.
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