Rieder: Bedarf für Krankenbeförderungsdienst wurde geprüft

"Absurder Vorwurf Landauers"

Wien, (OTS) "Der Schelm denkt anscheinend, wie er ist", erklärte Gesundheitsstadtrat Dr. Sepp Rieder am Dienstag zu den Vorwürfen der freiheitlichen Stadträtin Karin Landauer, die hinter der Zulassung eines privaten Krankenbeförderungsdienstes durch die Wiener Landesregierung "Freunderlwirtschaft" vermutete. Rieder:
"Dieser Vorwurf ist auf das Schärfste zurückzuweisen!"

Der Entscheidung des Stadtsenates liege ein Verwaltungsverfahren zu Grunde, in dem ein Sachverständiger eine Bedarfsprüfung vorgenommen habe.

Bekanntlich habe sich die Wiener Berufsrettung, MA 70, vollkommen aus der Krankenbeförderung zurückgezogen, um sich auf ihr Kerngebiet, den Notfall- und Rettungsbereich, zu
konzentrieren. Dies wurde notwendig, um trotz der zunehmend gespannten Verkehrssituation in der Großstadt Wien das bisherige hohe Leistungsniveau des Rettungsdienstes aufrecht zu erhalten.
Die Krankenbeförderung wurde vollkommen privaten Organisationen überlassen.

Übrigens, so Rieder, unterliege die Entscheidung der Stadt Wien zur Zulassung des privaten Krankenbeföderungsdienstes der Rechtskontrolle durch Verwaltungs- bzw. Verfassungsgerichtshof. (Schluss) nk

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