Einsparung von einer Milliarde im Universitätsbereich veranwortungslos

Wien (OTS)- Seit gestern ist bekannt, dass es im Bildungsbereich zu Einsparungen in der Höhe von einer Milliarde kommt. "Anscheinend wird von der Regierung nicht erkannt, was diese Vorgangsweise für die Zukunft bedeutet- anders kann ich mir die Einsparungen im Bildungsbereich nicht erklären", zeigt sich ÖH Vorsitzender Martin Faißt in einer ersten Reaktion verärgert. "Im Regierungsprogramm werden zum Beispiel Maßnahmen zur Verkürzung der Studienzeiten angekündigt, dies kann aber nur durch eine Verbesserung des Betreuungsverhältnissen an den Unis erzielt werden. Davon wird wohl keine Rede mehr sein", so Faißt.

Bei den Universitäten wurde schon 1996 unverhältnismäßig eingespart und jetzt kommt es wieder zu starken Einschnitten. "Wenn Bildung als Wert erhalten bleiben soll, muss dieser auch gefördert werden. Aufgrund des neuen Bildungsbudget muss davon ausgegangen werden, dass es zu einer Verschlechterung der Situation auf den Universitäten kommt."

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