Sicheres Anbringen des Gepäcks schützt vor weiteren Unfallschäden

Gemeinsamer Aufruf des Bundesgremiums des Fahrzeughandels und des Vereins für Konsumenteninformation

Wien(PWK) Heinz Havelka, Vorsteher des Bundesgremiums des Fahrzeughandels, und
Hannes Spitalsky, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation, weisen darauf hin, dass es oftmals bei Kfz-Unfällen zu erhöhten Unfallrisiken durch eine mangelhafte Sicherung des Gepäcks kommen kann. In einem gemeinsamen Appell rufen Havelka und Spitalsky die Autofahrer auf, Gepäcksstücke im Auto oder auf der Dachreling sachgemäß zu verstauen bzw. zu befestigen.

Unsachgemäß verstautes Gepäck kann bei Unfällen dazu führen, dass Gepäcksstücke im Wagen herumfliegen und eine zusätzliche Gefährdung für die Insassen darstellen.

Heinz Havelka: "Gerade beim Verstauen des Gepäcks im Inneren des Fahrzeuges sollte man genau die Gebrauchsanweisungen der Hersteller durchlesen - so gibt es bei vielen Modellen die Möglichkeit der Vertauung, die das Gepäck sichert."
Hannes Spitalsky ergänzt, dass es oft auch beim Aufladen von Gegenständen am Gepäckträger darauf ankommt, sich die Gebrauchsanweisungen der Hersteller gut durchzulesen und sich genau daran zu halten: "Oft kommt es auch durch schlecht angebrachte Gegenstände am Gepäckträger zu erhöhter Gefahr durch herunterfallende Gegenstände - sowohl für den Fahrer und die Insassen als auch für die anderen Verkehrsteilnehmer." (RH)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Presseabteilung
Tel.: (01) 50105-4462
e-mail: presse@wkoe.wk.or.atWirtschaftskammer Österreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/PWK