Therapeutische Familienarbeit verhindert Lebenskrisen in der Zukunft

Familienzentrum NÖ Süd hilft seit zehn Jahren

Wien (OTS) - Seit die Caritas in Wiener Neustadt vor zehn Jahren
das Familienzentrum NÖ Süd übernommen hat, hat sich die Zahl der Hilfesuchenden verfünffacht. Der Großteil der Betreuten leidet an psychischen Problemen. Arbeit mit Familien, Jugendlichen und Kindern ist eine Investition in die Zukunft, nicht zuletzt deshalb, weil durch Therapiegespräche späteren psychischen Schäden und sogar Selbstmorden vorgebeugt werden kann. "Wer Kindern mit psychischen Problemem hilft, kann verhindern, daß sie ihr ganzes Leben mit seelischen Beeinträchtigungen zu kämpfen haben. So läßt sich manche schwere Krise vermeiden," sagt Susanne Mahrer, Leiterin des Familienzentrum NÖ Süd. Diese Meinung vertritt auch Universitätsprofessor Gernot Sonneck, der Experte auf dem Gebiet der Selbstmordverhütung in Österreich. Das Familienzentrum NÖ Süd ist eine Therapie- und Beratungseinrichtung für Einzelpersonen und Familien mit seelischen Problemen, diese steht vor allem Menschen mit schwächerem Einkommen zur Verfügung. Das Familienzentrum feiert sein zehnjähriges Bestehen am Freitag, 17. März 200 um 19:00 im Bildungshaus St. Bernhard, Neuklostergasse 1, 2700 Wiener Neustadt. Professor Sonneck wird die Podiumsdiskussion zur Feier mit einem Referat einleiten. Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen.

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und Anmeldung: Susanne Mahrer,
Leiterin Familienzentrum NÖ Süd,
Tel.: 02622-28085, Fax: 02622-28085-5
Caritas, Kommunikation
Tel.: (01) 878 12/113

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